Die richtige Matratze und das richtige Bett für Schlaf ohne unangenehme Folgen

Der Schlaf ist eine der wichtigsten Abschnitte des Tages für den Menschen. In dieser Zeit soll sich der Körper erholen und neue Energie tanken. Doch viele Menschen haben genau in dieser Phase große Probleme und können so auch über den Tag nicht die volle Leistung bringen. Den Schlaf sollte man also nicht unterschätzen und sich hier am die besten Bedingungen aufbauen die man haben kann. Dazu gehört natürlich auch das passende Bett und vor allem die passende Matratze.

Welche Matratze ist die richtige?

Das kann man so nicht sagen, da jeder Körper anders ist und die Vorlieben hierbei sehr weit auseinander gehen. Viele Menschen liegen lieber auf einer harten Matratze um einen guten Schlaf zu bekommen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr viele Menschen die mit diesen Matratzen überhaupt nicht klar kommen. Zudem gibt es sehr viele unterschiedliche Arten von Matratzen, sodass es nicht einfach ist die passende für einen selbst zu finden. Am besten testet man die Matratzen vor Ort um sich so selbst davon zu überzeugen, welche Art der Matratze die richtige ist. Wenn man die Matratzen testet wird man schnell merken, dass es hier extreme Unterschiede gibt. Wenn man zum Beispiel die Härtegrade der unterschiedlichen Matratzen ansieht, kann man hierbei viele Dinge selbst entscheiden.
Die Härtegrade gehen von H1 bis hoch zu H7 oder in manchen Fällen sogar H8. Je höher hierbei die Zahl ist, desto weicher wird die Matratze für einen ausfallen. Generell bewegt man sich bei der Wahl des Härtegrades aber nur im Bereich von H2 bis H5, da die anderen Härtegrade für die meisten Menschen dann doch deutlich zu hart oder weich sind. Wenn man auf diesen Matratzen und Betten Zürich Probe liegt, wird man selbst feststellen können welche Typ man dabei bevorzugt.

Der Kern der Matratze

Wenn man nun weiß welcher Härtegrad einem am ehesten zusagt, ist das aber auch noch nicht alles, da man hier auch noch weitere Dinge beachten kann. Es gibt zum Beispiel Matratzen mit Federkern oder nur aus Schaum. Auch wenn diese den gleichen Härtegrad haben, kann das Gefühl beim schlafen deutlich unterschiedlich sein. Als Kunde muss man hier selbst entscheiden welche Art einem mehr zusagt. Des weiteren gibt es auch hier noch weitere Dinge die beachtet werden sollte. Es gibt zum Beispiel noch die Memoryfunktion. Dabei hinterlässt man bei seinem typischen Schlaf quasi einen Abdruck des Körpers in der Matratze, sodass man sich jeden Abend in diesen hineinlegen kann. Das kann vor allem für die Haltung bei Schlaf sehr von Vorteil sein. Wenn Sie also auf der Suche nach der richtigen Matratze sind, sollten Sie sich immer wieder vor Augen führen, wie wichtig der Schlaf für einen selbst ist. Wenn man das verinnerlicht hat, nimmt man sich bei der Wahl der Matratze auch die nötige Zeit um am Ende die richtige Entscheidung zu treffen. Auch bei der Wahl des Bettes sollte man sich gut beraten lassen und nicht nur nach der Optik gehen, sodass man auch hier keinen falschen Einkauf tätigt und am Ende auch zufrieden ist.

Permanent Make-Up – Haltbarkeit und Risiken

Bei dem Permanent Make-up (Abkürzung PMU) handelt es sich um eine Bezeichnung für eine Art von kosmetischer Tätowierung im Gesicht. Dadurch werden mehrjährig künstliche erzeugte Lippenkonturen und Lidstriche im Gesicht hergestellt.

Dabei hat jedes Permanent Make-up eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Tätowierung. Der Grund liegt darin, dass Farbpigmente in Form einer Nadel bei einem Permanent Make-up in den tieferen Hautschichten dort untergebracht werden. Im Unterschied zu einer Tätowierung ist jedoch die Haltbarkeit bei diesem Make-up von der Zeitspanne her begrenzt. Diese zeitliche Begrenzung liegt daran, dass die Farbpigmente bei den Lidern, Lippen und Brauen (also den sensiblen Bereichen im Gesicht) nicht so tief, wie dies bei einer Körper-Tätowierung der Fall ist, eingelagert werden. Hinzu kommt noch, dass diese Körperbereiche wesentlich stärker einer UV-Strahlung ausgesetzt sind und diese Strahlung dann bleichend wirkt.

Die Haltbarkeit

Die Haltbarkeit von einem Permanent Make-up hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel die Menge des Farbeintrages, die gewählte Farbintensität, der gewählte Farbton, die UV-Beständigkeit und den vom Kunden verursachten persönlichen Verhaltensweisen und Gegebenheiten. Grundsätzlich sollte man sich hierbei stets an einen Experten für Permanent Make-Up München wenden.

Bereits vom ersten Tag der ersten Pigmentierung an beginnen die dort eingebrachten Farbpigmente über die Jahre hinweg leicht zu verblassen. Somit ist hier zum Beispiel bei den Augenbrauen eine Farbauffrischung nach 2 bis 3 Jahren und bei den Lippenkorrekturen und Lidstrichen nach 3 bis 5 Jahren dann wieder erforderlich.

Die Zeitspanne, bis die Pigmente durch ein Permanent Make-up wieder aus dem Körper ausgeschieden sind, dauert bis zu 7 Jahren.

Die Risiken

Auch wenn ein Permanent Make-up und eine Tätowierung unterschiedlich ist, gibt es jedoch bei beiden Vorgehensweisen dauerhafte Hautverletzungen am Körper. Somit sind Narbenbildungen sowie Pigmentstörungen auch bei einem Permanent Make-up möglich.

Außerdem ist es nicht so einfach. die implantierten Farben sowie Konturen zu entfernen, wenn hier eine fehlerhafte Anfertigung erfolgt ist oder diese nicht mehr gefallen.

Ebenso kann es bei dem Permanent Make-up auch zu eventuellen Farb-Unverträglichkeiten kommen. Sollten Farbbestandteile in die tieferen Hautschichten gelangen, besteht die Gefahr, dass diese dort in die Blutbahn eintreten und sich so im ganzen Körper verteilen können. Deshalb wird auch von behördlicher Stelle aus beim Tätowieren darauf hingewiesen, dass hier gesundheitliche Risiken auftreten können, welche von der Wissenschaft her nur in eingeschränktem Maße eingeschätzt werden können. Hier ist keine gesetzliche Vorschrift vorhanden, was die Qualität sowie die Reinheit der Tätowierer Farben anbelangt und dadurch wird auch keine Unbedenklichkeit garantiert. Ein solches Risiko gilt auch ebenso bei dem Permanent Make-up.

Regelmäßiger Zahnarztbesuch als Garant für gesunde Zähne

Zahnarztbesuche stehen bei vielen Menschen ganz unten auf der To-Do-Liste und werden deshalb gerne aufgeschoben.
Jedoch tragen gesunde Zähne und ein hygienischer Mundraum einen essenziellen Teil zum körperlichen Wohlbefinden bei.
Aus diesem Grund ist ein regelmäßiger Gang zum Zahnarzt wichtig, um einerseits Folgeerkrankungen zu vermeiden, die von ungesunden Zähnen herrühren, und andererseits die Zahngesundheit aufrechtzuerhalten.
Doch wie oft sollte man zum Zahnarzt gehen, um möglichst lange gesunde Zähne zu haben?
Ein Aufriss über die Wichtigkeit von regelmäßigen Zahnarztbesuchen soll dabei helfen, Ihnen diese Frage zu beantworten.

Regelmäßige Zahnarztbesuche beugen ungesunde Zähne und Folgeerkrankungen vor

Für Erwachsene sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt wichtig, denn nur so können Zahnerkrankungen vorzeitig erkannt und behandelt werden, bevor die Beschwerden beginnen, die mitunter auch zu Folgeerkrankungen führen können.
Vor allem Menschen, bei denen sich schnell Zahnstein bildet, können somit eine frühzeitige Entwicklung von Zahnfleischentzündung- und rückbildung (Parodontose) verhindern.
Aber auch diejenigen, die auf einen vollständigen Zahnersatz angewiesen sind, sollten immer wieder den Zahnarzt aufsuchen.
So können Druckstellen und Entzündungen, die von ungenügender Mundhygiene verursacht werden, schnell erkannt und vorgebeugt werden.
Außerdem kann der Zahnarzt regelmäßig prüfen, ob die Vollprothese noch richtig sitzt und einwandfrei funktioniert.

Doch nicht nur für Erwachsene ist eine konstant immer wiederkehrende Zahnkontrolle wichtig, sondern auch für Klein-, Kindergarten- und Schulkinder.
Selbst wenn Kinder dieser Altersklasse noch über Milchzähne verfügen, die später durch richtige Zähne ersetzt werden, kann der Arzt dennoch in der Zahnvorsorge Aussagen über das Risiko von Karies oder über etwaige Zahnerkrankungen machen.
Außerdem kann der Zahnarzt Reutlingen die Zahnentwicklung des Kindes beobachten und Empfehlungen zur Mundhygiene sowie Tipps zur Ernährung geben.

Richtwerte für Kontrolluntersuchungen der Zähne

Allgemeinhin gibt es keine genauen Zahlen, die Ihnen vorschreiben, wie oft Sie im Jahr zum Zahnarzt gehen sollten.
Grundsätzlich liegt es in der Eigenverantwortung des Einzelnen, wie oft er seinen Zahnarzt besuchen und seine Zähne kontrollieren lassen möchte.
Zudem spielen auch die Lebensweise und Vorerkrankungen, die direkt oder zumindest indirekt mit der Zahngesundheit in Verbindung stehen, eine Rolle, wie oft man den Zahnarzt aufsuchen muss oder sollte.

Geht man jedoch von einem durchschnittlich gesunden Menschen mit einer ausgewogenen Lebensweise aus und zieht man zudem noch die Wichtigkeit einer regelmäßigen Untersuchung der Zähne in Betracht, die weiter oben beschrieben wurden, so kommt man zu folgenden Richtwerten, die besagen, wie oft man den Zahnarzt mindestens im Jahr besuchen sollte, um die Zähne langfristig gesund zu halten:

  • Bei Erwachsenen: Mindestens einmal im Jahr
  • Bei Kindern ab sechs Jahren: Mindestens zweimal im Jahr

Menschen, die ungesund leben oder Vorerkrankungen haben, bei denen die Zahngesundheit in irgendeiner Form eine Rolle spielt, sollten sich an den empfohlenen Richtwerten ihres Zahnarztes halten.

Schmerzen im Fuß? Abhilfe schaffen mit Orthopädischen Einlagen

Die Füße sind ein wichtiger Bestandteil des Körpers. Sie werden täglich mit dem Körpergewicht belastet und stehen in direktem Kontakt zum Boden. Schmerzen im Fuß sind oft Anzeichen dafür, dass etwas im Körper nicht stimmt und können durch unterschiedliche Gründe verursacht werde. Diese können jedoch behandelt sowie gelindert werden. Fußschmerzen und Orthopädische Einlagen harmonieren in vielen Fällen sehr gut und durch die passenden Einlagen lässt sich der Schmerz lösen.

Ursachen für Schmerzen im Fuß

Heute sind eine Reihe von unterschiedlichen Gründen bekannt, welche Schmerzen im Fuß verursachen können. Dazu gehören folgende Diagnosen, welche jeweils vom Arzt nach einer entsprechenden Untersuchung bestimmt werden:

  • Knick-Senk-Fuß,
  • Hohlfuß,
  • Spreizfuß,
  • Instabilität im oberen Sprunggelenk,
  • Knochenschmerzen der Mittelfußbereich,
  • Fußfehlstellungen, die durch rheumatische Erkrankungen verursacht werden,
  • besonders verletzbare Fußsohlen bei Diabetes.

Es gibt ferner neurologische Gründe, welche Schmerzen durch die Muskulatur und Nerven auf die Füße übertragen, so wie die eventuell auftretende Beinlänge bei manchen Patienten. Chronisches Rheuma und der Knochenaufbau des menschlichen Körpers spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Mittlerweile gibt es eine Reihe verschiedener Behandlungen, welche eventuelle Fehler korrigieren und die Schmerzen beheben können.

Abhilfe schaffen mit orthopädischen Einlagen

Die Orthopädie bietet unterschiedliche Einlagen für eine entsprechende Körperkorrektur und somit Schmerzen lindern. Zu den Unterschieden der einzelnen Einlagen gehören zum Beispiel die Materialien, welche bei der Herstellung verwendet werden. Einige davon sind zum Beispiel:

  • Leder,
  • Kunststoff,
  • Kork,
  • Holz-Leder-Kombination,
  • Geleinlagen.

Die orthopädischen Einlagen sollten jeweils eine funktionelle Einheit bieten.

Warum sollten Sie orthopädische Einlagen in Erwägung ziehen?

Sie bieten eine praktische und diskrete Lösung, um Schmerzen in den Füßen zu lindern. Sie werden maßgefertigt und persönlich auf die eigenen Füße des Patienten angepasst. Sie bieten Stabilität, Sicherheit und ein bequemes Gehen.

Wie können Sie die richtigen Einlagen auswählen?

Indem Sie sich zuerst einen Termin bei ihrem Arzt geben Lassen. Nach einer entsprechenden Untersuchung erhalten Sie eine korrekte Diagnose, um die Ursache für die Schmerzen im Fuß festzulegen. Danach erhalten Sie die entsprechenden orthopädischen Einlagen verschrieben, welche sich am besten für ihre Füße eignen.

Welche orthopädische Einlagen gibt es?

Der Arzt unterscheidet jeweils nach Beschwerden und Therapieziel zwischen unterschiedlichen Einlegesohlen. So können diese korrigierende, stützende oder bettende Ziele verfolgen. Ferner gibt es auch Einlagen zur Ruhigstellung oder zum Ausgleich von Bein- oder Fußlängenunterschied.

Die orthopädischen Einlagen mit bettender Wirkung und Sohlen dienen hauptsächlich der Stoßdämpfung, um Beschwerden bei folgenden Erkrankungen zu lindern:

  • Reduziertes Weichgewebe der Fußsohle,
  • verletzbare Fußsohle (zum Beispiel bei Nervenerkrankungen)
  • bei rheumatischen Erkrankungen,
  • Platt-, Spreiz- und Hohlfuß,
  • schmerzhafte Fehlstellungen des großen Zehs, auch bekannt unter dem Namen Hallux valgus,
  • Fersensporn.

Orthopädische Einlagen können den Schmerz im Fuß lindern und bieten Ihnen somit bessere Lebensqualität. Vergessen Sie aber nicht, ihren Arzt dafür aufzusuchen. Somit vergewissern Sie sich, die richtige Wahl zu treffen, die sich ihren Anforderungen anpassen.

Zahnpflege – Wichtige Dinge für die alltägliche Pflege

Die perfekte Zahnpflege

Die Zähne sind sehr wichtig für ein strahlendes Lächeln. Außerdem ist es sehr wichtig, das Gebiss sauber zu halten, damit es gesund bleibt und Sie möglichst lange Freude an dem Gebiss und den Zähnen haben. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wobei es bei der Pflege der Zähne ankommt und geben Ihnen dabei einige Tipps.

Häufigkeit des Zähneputzens

Die Zähne sollten mindestens zweimal am Tag geputzt werden, damit die Hygiene nicht leidet. Am besten ist es, wenn die Zähne nach dem Abendessen und nach dem Frühstück geputzt werden. Plaque ist der größte Teil des Zahnbelags, welcher sich nur mit der Bürste putzen und entfernen lässt. Dieser entsteht durch den Speichel und aus Nahrungsresten. Außerdem ist er verantwortlich für die meisten Erkrankungen des Zahnfleischs und der Zähne. Die Zähne sollten dabei von jeder Seite, insgesamt etwa drei Minuten lang gereinigt werden. Sie sollten sehr sanft zu dem Gebiss sein, da ein zu starker Druck das Zahnfleisch verletzten kann. Wenn Sie sich nicht sicher sind, mit welchem Druck Sie putzen sollen, können Sie sich eine elektrische Zahnbürste holen, die ein Warnsignal abgibt, wenn der Druck zu hoch ist.

Zahnseide und verschiedene zusätzliche Bürsten

Besonders zwischen den Zähnen setzt sich oft Zahnbelag an, der mit einer normalen Zahnbürste nicht komplett entfernt werden kann. Die Zahnzwischenräume sollten somit auch jeden Tag mindestens einmal mit einer speziellen Bürste oder Seide gereinigt werden. Um das Zahnfleisch zu schonen, empfiehlt sich eine Zahnseide, die gewachst ist. Jedoch ist es am wichtigsten, dass Sie beim Zähneputzen gut klarkommen.

Urne – Kosten und Materialien

Die Feuerbestattung ist eine weitverbreitete Möglichkeit der Beisetzung. Haben Sie sich hierfür entschieden, stehen Sie schon bald vor der großen Auswahl der Urne. Dieser Beitrag soll Ihnen kurz die verschiedenen Varianten und Kosten dieses Bestattungsbehältnisses aufzeigen.

Welche Urnen gibt es?

Es gibt sie in 2 verschiedenen Varianten.
Aschekapsel
Eine Aschekapsel kommt bei jeder Einäscherung zum Einsatz. In diesen Behälter
wird die verbliebene Asche des Verstorbenen nach der Einäscherung im
Krematorium gefüllt. Sie ist ein einfaches Gefäß, welches kein besonderes
Aussehen hat.
Die Kapsel verfällt innerhalb der Ruhefrist (ca. 15 bis 30 Jahre). Der
Verfall hängt vom Material ab. Die Aschekapsel kann aus Maisstärke,
Eisenblech, Keramik oder Kunststoff bestehen.
Schmuckurne
Die Schmuckurne dient zur Verschönerung der eigentlichen Ascheurne. Soll der
Verstorbene unterirdisch beigesetzt werden, bestehen sie aus biologisch
abbaubaren Stoffen wie zum Beispiel Holz oder Terrakotta. Soll die Urne nicht
dem Erdreich überlassen werden, können Sie sich auch für robuste Materialien
wie Granit oder Marmor entscheiden. Beide Varianten haben die Option
äußerlich personalisiert und verziert zu werden (z. B. Gravuren oder Bilder).
Schmuckurnen gibt es, je nach Geschmack, in vielen verschiedenen Formen. Dazu
zählen zum Beispiel oval, würfelförmig, rund, pyramidenförmig oder auch
unregelmäßige Formen.

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Die Kosten der Urne sind sehr flexibel.
Die grundlegende Aschekapsel kostet ungefähr 20 Euro. Dies ist ein allgemeiner Richtwert und kann von Anbieter zu Anbieter etwas variieren.
Der Kostenaufwand für Überurnen/Schmuckurnen richten sich nach Qualität, Material und Verzierung. Die günstigsten Preise liegen bei ca. 30 Euro bis 200 Euro. Hierbei handelt es sich um schlichte Urnen, welche keine besonderen Verzierungen haben. Möchten Sie die Urne einzigartig und individuell gestalten, können sie die Preise bis auf 500€ belaufen.
Entscheiden Sie sich für eine Urne aus Holz, kostet diese ca. 60 Euro zuzüglich Kosten für die Verzierung. Keramikurnen beginnen bei ca. 100 Euro. Möchten Sie eine Urne zur überirdischen Bestattung haben, kostet hier zum Beispiel eine Marmorurne ca. 400 Euro. Möchten Sie die Kosten für die Verzierung einsparen, kann Ihnen die Gestaltung der Urne auch selbst überlassen sein. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Urne ganz nach Ihren eigenen Wünschen zu gestalten.

Wie Sie sehen, ist es gar nicht so einfach, die richtige Urne zu finden. Im besten Fall lassen Sie sich in einem Bestattungskaufhaus Ihres Vertrauens beraten. Die Mitarbeiter beratschlagen Sie individuell zu den verschiedenen Varianten und helfen Ihnen, entsprechend Ihrer finanziellen Vorstellung, eine geeignete Urne zu finden.

Bewegungsfreiheit im Alter mit der Unterstützung von einem Treppenlift

Ein Treppenlift bietet jedem Menschen, der in seiner Mobilität eingeschränkt ist oder vielleicht auch nur zeitweise eine Treppe als Hindernis erlebt, einen großen Vorteil. Egal ob es nur ein paar Stufen vor der Eingangstür sind oder das gesamte Treppenhaus, dass auf einmal wie eine unüberwindliche Barriere erscheint, der richtige Treppenlift hilft Ihnen, dieses spielend zu meistern.
Besonders Menschen, die schon lange in einem Haus wohnen, das sich über mehrere Etagen erstreckt, fragen sich oft, wenn das Laufen schwerer wird, ob sie jetzt auch noch umziehen müssen, um wieder angenehm wohnen zu können. Da ist der Einbau eines Treppenliftes oft die deutlich angenehmere Lösung.
Mit ihm ist der Gang in den Keller oder in die obere Etage wieder ganz einfach. Sie nehmen entspannt auf dem Sitz Platz und fahren an Ihren Zielort. Dort steigen Sie dann genauso leicht wieder ab.
Ein Treppenlift kann in nahezu jedes Haus eingebaut werden. Ihre Treppe wird vor dem Einbau ganz genau ausgemessen. Der Fachmann entscheidet dann mit Ihnen, ob der Verlauf des Treppenliftes besser an der Wand oder dem Treppengeländer entlang führt. Die Position der nächsten Steckdose entscheidet mit darüber, wo die Ladestation am besten untergebracht wird. Wenn das alles vom Fachmann genau überprüft wurde, kann ein entsprechender Treppenlift bestellt und angefertigt werden. Sie entscheiden, welche Art und Design von Stuhl Ihnen am besten zusagt.

Das Einbauen des neuen Lifts geht dann relativ schnell, je nachdem, über welche Länge er ich erstreckt.
Ist der Treppenlift fertig eingebaut, können Sie Ihre erste Probefahrt machen. Die meisten Treppenlifte lassen sich entweder direkt an der Armlehne steuern, können aber auch mit einem Handgerät gesteuert werden. Dadurch ist es möglich, dass Sie, wenn Sie am Tag zuvor gut zu Fuß waren und die Treppe selbstständig laufen wollten, am nächsten Morgen aber das Bedürfnis haben, lieber die Treppe hinunterzufahren, Sie Ihren Treppenlift ganz einfach zu sich rufen. Er fährt dann ruhig zu Ihnen, Sie steigen auf und fahren bequem die Treppe entlang.
Manchmal sträuben sich Menschen zunächst einen Treppenlift einbauen zu lassen. Sie haben das Gefühl, dass sie dadurch alt wirken. Doch das ist eine Sorge, die sich schnell als unwichtig erweisen wird. Denn auch die Menschen in Ihrer Umgebung werden froh und stolz auf Sie sein, dass Sie diesen Schritt gegangen sind und nun wieder frei am Leben in Ihrem Haus teilnehmen können. Außerdem ist Mobilität ein Thema, das nicht nur ältere Menschen betrifft. Auch jüngere Menschen können durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, ein solches Hilfsmittel zu benötigen.
Die Frage der Kostenübernahme sollten Sie vor dem Kauf mit Ihrer Krankenkasse abklären.

Barrieren sind Hindernisse, die mit dem richtigen Hilfsmittel überwunden werden können. Dadurch erscheint das ganze Leben deutlich lebenswerter. Ein lebenswertes Leben wünschen wir uns alle. Verdient hat es jeder Mensch.

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