Welche Themen behandelt ein Heilpraktiker für Psychotherapie?

In der aktuellen Zeit ist der Bedarf nach Psychotherapien enorm groß. Die Welt verändert sich und nicht jeder kommt mit diesen Veränderungen so gut zurecht. Schicksalsschläge, die Coronapandemie und Naturgewalten hinterlassen tiefe Narben auf der Seele. Burn-out, Depressionen, bipolare Störungen und weitere schwerwiegende psychische Erkrankungen sind die Folge. Wenn Sie auf einen Termin bei einem anerkannten Psychiater oder Psychologen so lange warten müssen sollten, könnte das ernsthafte und gravierende Folgen haben. Im schlimmsten Fall könnte die Suizidrate dadurch ansteigen. Haben Sie nicht die Möglichkeit, über Ihre Probleme zu sprechen, staut sich alles an und irgendwann ist der oder die Betroffene völlig am Ende seiner/ihrer Kräfte. Deshalb gibt es den Beruf des Heilpraktikers für Psychotherapie. Es handelt sich nicht um einen studierten Arzt, es handelt sich um eine Ausbildung, die an einer (staatlich) anerkannten Schule über mehrere Jahre absolviert wird.

Welche Themen behandelt ein Heilpraktiker für Psychotherapie?

Mit diesem Beruf besitzt der oder die Absolvent/in die amtliche Erlaubnis, psychisch kranke Menschen zu behandeln. Dies ist sonst nur Psychologischen Psychotherapeuten oder Ärzten gestattet. Der Berater im Thema Psychologie/Psychotherapie hat die Möglichkeit, Lebenscoachings und Beratung für hilfsbedürftige Patienten/Klienten zu behandeln. Er ist befugt zu beraten, vor allem auch zuzuhören und Vorschläge zur Verbesserung der Situation zu machen. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie in Weissach ist also der Fels in der Brandung, der den Patienten und Patientinnen beratend und Mut bringend zur Seite steht. Da die Ausbildung greifbar ist und in wenigen Jahren abgeschlossen werden kann, ist das in der Medizin eine absolute Bereicherung.

Was spricht für den Heilpraktiker für Psychotherapie?

In den letzten Jahren haben die Krankenkassen festgestellt, dass der Bedarf nach psychologischer Unterstützung immer mehr ansteigt. Immer mehr Menschen benötigen Hilfe. Die Folge ist, dass Psychiater und Psychologen so überlaufen sind, dass man auf einen Termin sogar ein ganzes Jahr warten muss. Manche müssen Neupatienten sofort ablehnen, da sie die Menge an Bedürftigen nicht mehr bewältigen können. Deshalb kommt es wie gerufen, dass es noch eine berufliche Alternative gibt, auch ohne ein komplettes Medizinstudium ablegen zu müssen. Wer merkt, dass er der Richtige für einen sozialen Beruf im direkten Umgang mit Menschen, die psychische Probleme haben, ist, der sollte sich daran wagen. Sie bemerken das vor allem daran, wenn Sie für Ihre Freunde, Familie und Bekannten sowieso eine Art Seelenklempner sind, dann könnte dieser Beruf ein Treffer sein.

Wundermittel CBD – was ist dran?

Seit Längerem wird es verstärkt angepriesen: CBD (Cannabidiol) ist als Gesundheits- und Wohlfühlpräparat in vieler Munde. Das überrascht nicht, denn die Menschen suchen in dieser verrückten Zeit alternative Mittel, um Symptome von Frust und Stress abzubauen sowie Krankheiten auf natürlichem Weg zu heilen. Speziell an Hanfextrakte knüpfen sie große Erwartungen. Doch können diese tatsächlich Wunder vollbringen?

Cannabidiol ist keine Droge

Sicher kennen Sie den Begriff Cannabis. Landläufig wird dessen Konsum mit berauschender Wirkung verbunden. Jedoch steht Cannabis als lateinischer Name lediglich für Hanf. Genau genommen ist es das THC (Tetrahydrocannabinol), welches sinnesbetäubende Folgen verursacht. Es kommt in den getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze vor, die Insider oft als Marihuana bezeichnen. Allerdings ist THC nicht das einzige Cannabinoid, das man aus Hanf gewinnt. Derzeit sind davon über 100 bekannt. Eines von ihnen kennen Biologen als CBD (Cannabidiol). Es wird genau wie THC aus Hanf extrahiert, hat jedoch keine psychoaktiven Wirkungen. Nichtsdestotrotz gilt auch hier: nomen est omen – der Name ist ein Zeichen. Nicht wenige verbinden das Wort Canna(bis) mit Drogen, was automatisch Neugier und Begehrlichkeiten weckt. So wird mancher, der auf Wolke sieben hofft, sicher enttäuscht sein. Dennoch machen Sie keinen Fehler, wenn Sie diesen Stoff einmal ausprobieren.

Wie wirkt CBD?

Die Wirkung von CBD ist nicht vollständig erforscht. Fest steht, dass es keinen Rausch auslöst, aber krampflösend wirkt. Beispielsweise wird es im Arzneimittel Nabiximols (einem Hanfextrakt) als Spasmolytikum bei Patienten mit Multipler Sklerose sowie zur Linderung seltener Epilepsieformen eingesetzt. Darüber hinaus gibt es Erfolgsberichte von Nutzern, die dem Mittel jede Menge wohltuender Eigenschaften nachsagen. Entzündungshemmend, entspannend und schmerzlindernd soll es sein, bei einigen gleichfalls beruhigend und angstlösend. In bestimmten Fällen wirkt CBD sogar antischizophren. Im Gegenteil fühlen Anwender bisweilen Nebenwirkungen und klagen über Schlaflosigkeit, Unwohlsein, Durchfall sowie Hautausschläge. Wie dem auch sei, all das sind subjektive Eindrücke, deren Beweises es weiterer Studien bedarf. Ob Sie persönlich CBD als Wundermittel betrachten, entscheiden Ihr Körper und vor allem Ihr Kopf. Während einige Menschen nichts spüren, sind andere hellauf begeistert. Wie ein altes Sprichwort sagt: Der Glaube versetzt Berge.

CBD auf Rezept oder als Nahrungsergänzungsmittel

Wissenschaftler sind gegenwärtig dabei, auf fundierter Basis weitere medizinische Einsatzmöglichkeiten von CBD zu erschließen, wie man hört, mit aussichtsreichen Resultaten. Die Forscher gehen davon aus, dass der menschliche Körper über Rezeptoren verfügt, die mit CBD interagieren. Da der Stoff als Arzneimittel zugelassen ist, können ihn Ärzte bei der Behandlung verschiedener Krankheitsbilder wie Diabetes, Stress, Schmerz oder beim Auftreten von Hautpoblemen einsetzen. Viele tun das bereits und verschreiben adäquate Präparate bzw. empfehlen den Konsum von CBD in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Wie Sie das Mittel dosieren, hängt dabei von Ihrer körperlichen Konstitution sowie Ihren Beschwerden ab. Experten raten, pro Tag eine Menge von 0,5 bis 20 Milligramm einzunehmen. Hochdosiert sollten es jedoch maximal 400 Milligramm sein. Was die Aufnahme selbst betrifft, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Sie können CBD rauchen bzw. verdampfen, es mithilfe von Pastillen oder Öl über die Mundschleimhaut oder durch Kapseln über den Darm aufnehmen. Leiden Sie an Akne oder Neurodermitis, ist es sinnvoll, CBD in Salbe oder Creme verarbeitet direkt auf die Haut zu streichen. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Wenn es hilft, haben Sie garantiert nichts falsch gemacht!

Wie sollte man Atemschutzmasken am besten tragen?

Seit der Coronavirus-Pandemie gehört das Tragen einer Atemschutzmaske, einer FFP2 Maske fest zu unserem Alltag. Doch gerade in diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage: Wie sollte man Atemschutzmasken am besten tragen? Diese Frage ist berechtigt, da ein falsches Tragen natürlich die Schutzwirkung einer Atemschutzmaske gemindert oder gar nicht vorhanden ist.

Wie sollte man Atemschutzmasken am besten tragen?

Wenn es um das Tragen einer Atemschutzmaske geht, so ist vor allem der Sitz sehr wichtig. Der Sitz bei einer Atemschutzmaske ist nicht gleich, auch weil natürlich das Gesicht bei den Menschen nicht gleich ist. Wichtig ist daher bei der Auswahl einer Atemschutzmaske darauf zu achten, dass diese hinsichtlich der Größe am besten passt. Hier gibt es nämlich durchaus Unterschiede. Ob eine Atemschutzmaske gut passt, kann man auch an den Seiten erkennen. Stehen die Seiten weit ab und bieten hier einen freien Zugang, so ist die Maske nicht passend. In einem solchen Fall können nämlich Viren dann über die Seiten eindringen. Beim Tragen kommt es aber auch darauf an, dass die Maske den Mund- und Nasenbereich gut umschließt. Dazu muss man beispielsweise bei der Nase, den Nasenbügel bei der Maske entsprechend anpassen, durch andrücken. Das ist ohne große Kraftanstrenung möglich. Einfach die Maske aufsetzen und dann den Nasenbügel anpassen beim Wie sollte man Atemschutzmasken am besten tragen?

Auf Dichtigkeit achten

Es ist aber auch wichtig, das man auf die Dichtigkeit achtet. Ob eine Atemschutzmaske gut und dicht sitzt, kann man daran erkennen, dass es einen kleinen Atemwiderstand gibt. Dies sollte auch bereits beim Kauf im Einzelhandel oder Atemschutzmasken B2B Großhandel beachtet werden. Gerade die Dichtigkeit ist natürlich hinsichtlich der Schutzwirkung sehr wichtig. Beim Tragen einer Atemschutzmaske ist das richtige Anziehen, aber auch Absetzen wichtig. Gerade bei Atemschutzmasken wie der FFP2 Maske, sammeln sich Schadstoffe wie Viren, an der Außenseite der Maske. Dementsprechend sollte man hier nach dem Gebrauch und beim Abziehen darauf achten, dass man die Maske nicht an ihren Flächen, an der Vorderseite anfasst. Sonst kann es hier zu einer Verschleppung von Schadstoffen kommen. Zum richtigen Tragen einer Atemschutzmaske gehört im übrigen aber auch, das man auf die Herstellerhinweise achtet. Und zu diesen Herstellerhinweisen gehört beispielsweise das man die Atemschutzmaske regelmäßig pflegt oder austauscht durch eine neue Maske. Den gerade durch Feuchtigkeit und Viren, kann natürlich die Atemschutzmaske mit der Dauer ihre Schutzwirkung verlieren. Informationen zur Tragedauer kann man hier den Herstellerhinweisen entnehmen. Wie man letztlich sehen kann, muss man beim Wie sollte man Atemschutzmasken am besten tragen? so einiges beachten.

Wie oft sollte der Zahnarzt aufgesucht werden?

Die Zahngesundheit ist von elementarer Bedeutung, weil sich Probleme mit der Zahngesundheit ganzheitlich auf den menschlichen Körper auswirken können. So kann beispielsweise eine Fehlstellung der Zähne zu Schmerzen im Kopf- oder Rückenbereich führen. Deshalb ist es wichtig, dass regelmäßige Termine beim Zahnarzt gemacht werden. Im nachfolgenden Ratgeber geht es um die empfohlene Häufigkeit eines Zahnarztbesuches, um die Gesundheit langfristig aufrechtzuerhalten.

Empfohlene Häufigkeit

Die nachfolgenden Angaben gelten als allgemeine Richtwerte, die nicht verbindlich sind, sodass es im Zweifelsfalls vonnöten ist, den Zahnarzt öfters aufzusuchen. Grundsätzlich ist es für Erwachsene empfehlenswert, den Zahnarzt einmal jährlich aufzusuchen. Als Ergänzung hierzu ist es ebenso möglich, eine professionelle Zahnreinigung mit einzubinden. Diese wird in der Regel an separaten Terminen vergeben oder am Tag der Untersuchung. Es ist möglich, dass die Kosten, je nach Krankenkasse, für die professionelle Zahnreinigung übernommen werden.

Im Gegensatz zu Erwachsenen sollten Kinder zweimal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung. Hier können Kinder nicht nur zur Untersuchung, denn sie lernen zusätzlich das richtige Putzen, um bereits im Vorfeld einen richtigen Umgang mit der Zahnbürste zu erlernen. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass durch falsche Putztechniken, Schäden an den Zähnen entstehen. Durch ein zu festes Aufdrücken mit der Zahnbürste kann es passieren, dass der Zahnschmelz sich zurückbildet, wobei letzterer sich nicht selbst regenerieren kann.

Zusätzliche Präventivmaßnahmen zum regelmäßigen Zahnarztbesuch

Nicht nur die Regelmäßigkeit ist von Relevanz, sondern auch die eigene Mitwirkung, um die eigene Zahngesundheit aufrechtzuerhalten. Dies ist besonders wichtig, weil die Routineuntersuchungen in großen Zeitabständen erfolgen, weshalb man auch selbst in Eigenverantwortung handeln sollte. Deshalb folgen einige Tipps, die dazu beitragen, dass die Zahngesundheit durch Eigengenitive aufrechterhalten werden kann.

Eine vermeintliche Selbstverständlichkeit, die oftmals vernachlässigt wird, ist die Regelmäßigkeit. Deshalb ist es von essenzieller Bedeutung, Routine in den Alltag zu integrieren. Die Zähne sollten idealerweise dreimal täglich geputzt werden, jeweils morgens, mittags und abends. Dabei sollten die Zähne mindestens zweimal täglich geputzt werden, um die Zahngesundheit zu gewährleisten.

Die Zunge ist ebenfalls ein Bereich, der nicht selten vernachlässigt wird, sodass sich hier oftmals viele Bakterien bilden. Deshalb ist es hilfreich, einen Zungenschaber mit in die Pflegerituale einzubeziehen. Dabei ist es möglich, ein wenig Zahnpasta auf den Zungenreiniger zu tun. Bei der Zungenreinigung ist es wichtig, dass besonders das hintere Drittel der Zunge nicht vernachlässigt wird bei der Reinigung, weil sich hier in einem besonderen Maße viele Bakterien befinden.

Schließlich ist die Zahnseide ein wichtiger Begleiter für die tägliche Zahnhygiene. In den Zahnzwischenräumen bleiben oftmals Speisereste zurück, die nicht von der Zahnbürste erreicht werden können. Deshalb ist die Zahnseide von elementarer Bedeutung, damit sich keine Bakterien, infolge von Speiseresten, ausbreiten können.

Letztlich ist eine Mundspülung eine gute Ergänzung zur Zahnpflege. Mundspülungen erreichen ebenfalls die Zahnzwischenräume, wobei eine Spülung für den Mund kein Ersatz für die Zahnseide ist noch für das tägliche Zähneputzen. Somit ist die Mundspülung nur dann zielführend, wenn es in Verbindung mit dem Zähneputzen etc. erfolgt.

Fazit

Der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt Konstanz ist ebenso bedeutsam, wie tägliche Pflegerituale zu Hause. Nur bei einem Zusammenspiel aus Routineuntersuchungen und regelmäßigen Pflegeritualen bleibt die Zahngesundheit erhalten.

Wie häufig sollte man zum Zahnarzt?

Die Häufigkeit des Zahnarztbesuches lässt sich nicht pauschal festlegen. Es gibt diesbezüglich allgemeine Richtwerte, die als erstrebenswert gelten. Im Einzelfall kann es jedoch Sinn ergeben, den Zahnarzt Nürtingen öfters aufzusuchen. Somit steht die Häufigkeit in Abhängigkeit zur eigenen Zahngesundheit, die ebenfalls abhängig von der eigenen Zahnhygiene ist.

Es folgen einige Tipps und Tricks, die Aufschluss darüber geben, wie häufig man selbst zum Zahnarzt gehen sollte. Zusätzlich werden Möglichkeiten aufgezeigt, die dazu beitragen, dass die eigene Mundhygiene aufrechterhalten bleibt, damit die Termine als reine Vorsorgemaßnahmen dienen und nicht in teuren Behandlungen enden.

Empfohlene Richtwerte zur Häufigkeit

Für Erwachsene ist es in der Regel ausreichend, wenn die Zahnarztpraxis einmal jährlich aufgesucht wird, um eine Vorsorgeuntersuchung zu machen. Zusätzlich ist es ratsam, abseits von Vorsorgeuntersuchungen, auch Termine für eine professionelle Zahnreinigung zu vereinbaren. Mit einer professionellen Zahnreinigung kann Zahnstein effektiv entfernt werden, was der Zahngesundheit zugutekommen wird.

Kinder sollten konträr zu Erwachsenen den Zahnarzt zweimal jährlich aufsuchen. Eltern können aktiv dazu beitragen, dass die Angst vor dem Besuch sich in Grenzen hält. Hierzu ist es wichtig, dass Erziehungsberechtigte auf die Regelmäßigkeit achten und bei der Behandlung vor Ort sind, um die Angst zu mindern. Zahnärzte können prüfen, wo es bei Kindern Nachholbedarf gibt in puncto Zahnpflege und mehr. Eine frühzeitige Kontrolle verhindert spätere Zahnerkrankungen, die nicht selten mit Zusatzkosten einhergehen können.

Dabei können Patienten mit einem Bonusheft vorsorgen und Kosten einsparen. Hier ist es wichtig, dass die Termine idealerweise lückenlos dokumentiert werden, damit die jeweilige Krankenkasse Vergünstigungen gewährleistet. Der regelmäßige Besuch zahlt sich somit in vielerlei Hinsicht aus. Dies gilt für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Es hilft dabei, die Zahngesundheit zu erhalten und es spart zudem hohe Kosten, weil Zahnerkrankungen frühzeitig behandelt werden können und es letztlich auch Vergünstigungen vonseiten der Krankenkasse gibt.

Präventivmaßnahmen für zu Hause

Man kann selbst proaktiv werden, um Zahnerkrankungen vorzubeugen. Es ist zum einen sehr wichtig, dass das Zähneputzen im Alltag regelmäßig erfolgt. Dies sollte morgens und abends erfolgen und bei Bedarf ist es ebenfalls möglich, die Zähne nachmittags zu putzen. Vor allem am Abend sollte man das Zähneputzen nicht auslassen, weil die Bakterien ansonsten über Nacht Zeit haben, sich im Mundraum auszubreiten.

Zusätzlich zum Zähneputzen ist Zahnseide von essenzieller Bedeutung. Mit Zahnseide können Speisereste entfernt werden, die nicht mit der Zahnbürste erreicht werden können. Es sorgt für ein gesundes Zahnfleisch und hemmt die Bakterienbildung.

Dabei wird oftmals die Zungenhygiene vernachlässigt, doch auch hier tummeln sich eine Vielzahl an Bakterien. Deshalb ist ein Zungenschaber eine ebenso gute Ergänzung zur Zahnseide. Der Zungenreiniger kann hierzu in Mundwasser getunkt werden. Alternativ ist es möglich, ein wenig Zahnpasta auf den Zungenschaber zu tun. Dabei ist es wichtig, dass die hinteren Regionen der Zunge gereinigt werden, weil sich hier die meisten Bakterien tummeln.

Fazit

Letztlich spielt nicht nur der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt eine Rolle. Auch tägliche Putzrituale wirken sich langfristig auf die Zahngesundheit aus. Somit ist es bedeutsam in regelmäßigen Abständen, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zusätzlich hierzu gilt es auf eine adäquate Zahnhygiene zu achten, die ebenfalls dazu beiträgt, dass die Zahngesundheit erhalten bleibt.

Warum sich ein Personal Trainer lohnt

Ein Personal Trainer lohnt sich und ist mittlerweile nicht mehr nur wohlhabenden Menschen und Top Verdienern vorenthalten. Egal ob man einfach nur ein Sportmuffel ist oder ein ambitionierter Athlet, der die nächste Stufe erreichen möchte, mit einem Personal Trainer ist alles möglich. Es gibt jedoch bestimmte Kriterien die dieser erfüllen sollte, im folgenden nun alle Punkte auf die man achten sollte, wenn man nach dem passenden Fitnesstrainer sucht.

Das Profisportler natürlich mit privaten Trainern arbeiten ist klar, doch vor allem für Anfänger lohnt sich dieser ebenso. Gerade diese Gruppe profitiert enorm vom persönlichen Coaching, da nicht nur stupide Übungen vorgeben werden, sondern gemeinsam ein Empfinden für Bewegungen erarbeitet wird und die Übungen korrekt und somit effizienter ausgeführt werden. Das sorgt nicht nur dafür, dass in einer kürzeren Zeit bessere Ergebnisse erzielt werden, sondern auch das Risiko einer Verletzung wird dadurch stark gesenkt.

Hat man bereits etwas mehr Erfahrung gesammelt, kann man durch ein Personal Training die Einheiten optimieren und auf ein konkreten Ziel hinarbeiten. Es sind viele Vorteile die ein solcher Trainer mitbringt, wie zum Beispiel:

  • von Anfang an die korrekte Technik erlernen
  • eine höhere Motivation
  • Maximaler Nutzen der Trainingszeit

Personal Trainer ist jedoch keine geschützte Berufsbezeichnung, weshalb man sich nicht durch tolle und eindrucksvolle Social Media Auftritte blenden lassen sollte, sondern es gilt darauf zu achten, ob dieser entsprechend qualifiziert ist. Ein Sportstudium oder eine Ausbildung sind gute Grundlagen und sprechen für einen guten und qualifizierten Personal Trainer. Auch stetige Weiterbildungen sind wichtig, denn die Wissenschaft sorgt stetig für neue Erkenntnisse und auch die Geräte verändern sich.

Zudem gibt es Coaches die auf bestimmte Sportarten spezialisiert sind, jedoch ist dies nicht unbedingt notwendig, da auch ein normaler Trainer bereits breit aufgestellt ist und in vielen Bereichen ein gutes Know How vorweisen kann. Jedoch ist es immer wichtig, dass der Trainer auch die eigenen Ziele vorlebt, dann kann man sich sicher sein, dass dieser weiß, wie man dorthin kommt.

Als Anfänger reicht es bereits, wenn man zwei mal pro Woche mit einem Personal Coach trainiert. Zunächst muss schließlich erstmal eine Basis erarbeitet sowie die Technik kennengelernt werden. Hat man die ersten Monate geschafft, dann kann das Training mit einem Trainer sogar auf einmal pro Woche reduziert werden, jedoch nur wenn man auch genug Motivation hat, die restlichen Einheiten selber durchzuführen. Alleine schon dadurch das man an einem festen Tag, zu einer festen Uhrzeit, mit jemandem zum Training verabredet ist, wird sich nicht kurzfristig dagegen entschieden oder die Einheit auf morgen, übermorgen oder nächste Woche verschoben.

Fitness wird allgemein immer preiswerter und auch Personal Trainer, Physiotherapie, EMS in Markdorf, Überlingen, Friedrichshafen, Ravensburg und Immenstaad am Bodensee kostet nicht mehr so viel wie früher. Sehr bekannte Trainer berechnen 200 bis 300 Euro pro Stunde, jedoch ist das nicht die Regel, normalerweise liegt der preis bei 80 bis 120 für eine Stunde. Davon muss man dann natürlich noch den Preis abziehen, den man sonst für ein Fitnessstudio zahlen würde. Wenn die Chemie stimmt, dann kann durch die persönliche Betreuung schnell ein gutes Ergebnis erzielt werden und das mit mehr Spaß sowie einer deutlich höheren Motivation.

Die richtige Matratze und das richtige Bett für Schlaf ohne unangenehme Folgen

Der Schlaf ist eine der wichtigsten Abschnitte des Tages für den Menschen. In dieser Zeit soll sich der Körper erholen und neue Energie tanken. Doch viele Menschen haben genau in dieser Phase große Probleme und können so auch über den Tag nicht die volle Leistung bringen. Den Schlaf sollte man also nicht unterschätzen und sich hier am die besten Bedingungen aufbauen die man haben kann. Dazu gehört natürlich auch das passende Bett und vor allem die passende Matratze.

Welche Matratze ist die richtige?

Das kann man so nicht sagen, da jeder Körper anders ist und die Vorlieben hierbei sehr weit auseinander gehen. Viele Menschen liegen lieber auf einer harten Matratze um einen guten Schlaf zu bekommen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr viele Menschen die mit diesen Matratzen überhaupt nicht klar kommen. Zudem gibt es sehr viele unterschiedliche Arten von Matratzen, sodass es nicht einfach ist die passende für einen selbst zu finden. Am besten testet man die Matratzen vor Ort um sich so selbst davon zu überzeugen, welche Art der Matratze die richtige ist. Wenn man die Matratzen testet wird man schnell merken, dass es hier extreme Unterschiede gibt. Wenn man zum Beispiel die Härtegrade der unterschiedlichen Matratzen ansieht, kann man hierbei viele Dinge selbst entscheiden.
Die Härtegrade gehen von H1 bis hoch zu H7 oder in manchen Fällen sogar H8. Je höher hierbei die Zahl ist, desto weicher wird die Matratze für einen ausfallen. Generell bewegt man sich bei der Wahl des Härtegrades aber nur im Bereich von H2 bis H5, da die anderen Härtegrade für die meisten Menschen dann doch deutlich zu hart oder weich sind. Wenn man auf diesen Matratzen und Betten Zürich Probe liegt, wird man selbst feststellen können welche Typ man dabei bevorzugt.

Der Kern der Matratze

Wenn man nun weiß welcher Härtegrad einem am ehesten zusagt, ist das aber auch noch nicht alles, da man hier auch noch weitere Dinge beachten kann. Es gibt zum Beispiel Matratzen mit Federkern oder nur aus Schaum. Auch wenn diese den gleichen Härtegrad haben, kann das Gefühl beim schlafen deutlich unterschiedlich sein. Als Kunde muss man hier selbst entscheiden welche Art einem mehr zusagt. Des weiteren gibt es auch hier noch weitere Dinge die beachtet werden sollte. Es gibt zum Beispiel noch die Memoryfunktion. Dabei hinterlässt man bei seinem typischen Schlaf quasi einen Abdruck des Körpers in der Matratze, sodass man sich jeden Abend in diesen hineinlegen kann. Das kann vor allem für die Haltung bei Schlaf sehr von Vorteil sein. Wenn Sie also auf der Suche nach der richtigen Matratze sind, sollten Sie sich immer wieder vor Augen führen, wie wichtig der Schlaf für einen selbst ist. Wenn man das verinnerlicht hat, nimmt man sich bei der Wahl der Matratze auch die nötige Zeit um am Ende die richtige Entscheidung zu treffen. Auch bei der Wahl des Bettes sollte man sich gut beraten lassen und nicht nur nach der Optik gehen, sodass man auch hier keinen falschen Einkauf tätigt und am Ende auch zufrieden ist.

Permanent Make-Up – Haltbarkeit und Risiken

Bei dem Permanent Make-up (Abkürzung PMU) handelt es sich um eine Bezeichnung für eine Art von kosmetischer Tätowierung im Gesicht. Dadurch werden mehrjährig künstliche erzeugte Lippenkonturen und Lidstriche im Gesicht hergestellt.

Dabei hat jedes Permanent Make-up eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Tätowierung. Der Grund liegt darin, dass Farbpigmente in Form einer Nadel bei einem Permanent Make-up in den tieferen Hautschichten dort untergebracht werden. Im Unterschied zu einer Tätowierung ist jedoch die Haltbarkeit bei diesem Make-up von der Zeitspanne her begrenzt. Diese zeitliche Begrenzung liegt daran, dass die Farbpigmente bei den Lidern, Lippen und Brauen (also den sensiblen Bereichen im Gesicht) nicht so tief, wie dies bei einer Körper-Tätowierung der Fall ist, eingelagert werden. Hinzu kommt noch, dass diese Körperbereiche wesentlich stärker einer UV-Strahlung ausgesetzt sind und diese Strahlung dann bleichend wirkt.

Die Haltbarkeit

Die Haltbarkeit von einem Permanent Make-up hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel die Menge des Farbeintrages, die gewählte Farbintensität, der gewählte Farbton, die UV-Beständigkeit und den vom Kunden verursachten persönlichen Verhaltensweisen und Gegebenheiten. Grundsätzlich sollte man sich hierbei stets an einen Experten für Permanent Make-Up München wenden.

Bereits vom ersten Tag der ersten Pigmentierung an beginnen die dort eingebrachten Farbpigmente über die Jahre hinweg leicht zu verblassen. Somit ist hier zum Beispiel bei den Augenbrauen eine Farbauffrischung nach 2 bis 3 Jahren und bei den Lippenkorrekturen und Lidstrichen nach 3 bis 5 Jahren dann wieder erforderlich.

Die Zeitspanne, bis die Pigmente durch ein Permanent Make-up wieder aus dem Körper ausgeschieden sind, dauert bis zu 7 Jahren.

Die Risiken

Auch wenn ein Permanent Make-up und eine Tätowierung unterschiedlich ist, gibt es jedoch bei beiden Vorgehensweisen dauerhafte Hautverletzungen am Körper. Somit sind Narbenbildungen sowie Pigmentstörungen auch bei einem Permanent Make-up möglich.

Außerdem ist es nicht so einfach. die implantierten Farben sowie Konturen zu entfernen, wenn hier eine fehlerhafte Anfertigung erfolgt ist oder diese nicht mehr gefallen.

Ebenso kann es bei dem Permanent Make-up auch zu eventuellen Farb-Unverträglichkeiten kommen. Sollten Farbbestandteile in die tieferen Hautschichten gelangen, besteht die Gefahr, dass diese dort in die Blutbahn eintreten und sich so im ganzen Körper verteilen können. Deshalb wird auch von behördlicher Stelle aus beim Tätowieren darauf hingewiesen, dass hier gesundheitliche Risiken auftreten können, welche von der Wissenschaft her nur in eingeschränktem Maße eingeschätzt werden können. Hier ist keine gesetzliche Vorschrift vorhanden, was die Qualität sowie die Reinheit der Tätowierer Farben anbelangt und dadurch wird auch keine Unbedenklichkeit garantiert. Ein solches Risiko gilt auch ebenso bei dem Permanent Make-up.

Anti-Falten und Hautpflege Produkte – Worauf sollte man achten?

Slow-Aging statt Anti-Aging – So verlangsamen Sie den Alterungsprozess Ihrer Haut

Hautalterung ist ein natürlicher Prozess, der im Laufe des Lebens nun mal stattfindet. Mit allen Mitteln dagegen anzukämpfen, führt bloß dazu, irgendwann traurig und verbittert dem eigenen Spiegelbild gegenüberzustehen und der Vergangenheit nachzutrauern.
Vielmehr sollten wir uns entspannen und neugierig unserer Zukunft entgegenblicken, denn: Anti-Aging existiert nicht – wie wir altern, ist zu einem großen Teil genetisch bedingt.
Die gute Nachricht: Es gibt Hautpflegeprodukte von Marken wie MBR, die den extrinsischen, durch äußere Einflüsse bedingten, Alterungsprozess verlangsamen.

Sonnenschutz

Die Wissenschaft geht davon aus, dass rund 80 % der durch äußere Faktoren erzeugten Hautalterung auf UV- und UV-A-Strahlen zurückzuführen ist.
Besonders UV-A-Strahlen, die etwa 90 % der UV-Strahlung ausmachen, sind gefährlich für unsere Haut – nicht nur hinsichtlich frühzeitiger Hautalterung.
Die langwelligen Strahlen, die tief bis in die Dermis dringen, können zu bösartigen Modifikationen im Erbgut unserer Zellen führen und sind in hohem Maße mitverantwortlich für die Entstehung von Hautkrebs.
Aus diesem Grund ist es dringend ratsam, täglich Hautpflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor zu verwenden.
Die regelmäßige Nutzung eines Sonnenschutzes empfiehlt sich überdies auch als präventive Maßnahme gegen vorzeitige Hautalterung. Die Freisetzung von freien Radikalen, die das hautstabilisierende Gerüst von Elastin und Kollagen angreifen und zersetzen, wird durch die chemischen und/oder mineralischen Sonnenschutzfilter wesentlich eingedämmt, sodass die Elastizität Ihrer Haut länger erhalten bleibt.

Wichtig: Beachten Sie, eine ausreichende Menge Sonnencreme aufzutragen, um den ausgelobten Lichtschutzfaktor zu erreichen. Für das Gesicht empfiehlt sich die Zwei-Finger-Regel.
Zu geringe Mengen mindern die Schutzleistung erheblich.

Retinol (Vitamin A)

Retinol ist neben einem guten Sonnenschutz der bisher einzige wissenschaftlich fundierte kosmetische Wirkstoff, der Falten nicht nur vorbeugt, sondern auch bereits vorhandene Fältchen und Linien nachweislich minimieren kann.
Darüber hinaus hat sich Retinol als ergänzende Hilfe im Kampf gegen Aknenarben und Altersflecken bewährt.
Da es sich hierbei um einen hochpotenten Wirkstoff handelt, sollten Sie darauf achten, das Produkt anfangs sehr langsam in Ihre Pflegeroutine einzuschleichen, um potenzielle Hautschädigungen zu vermeiden.

Wichtig: Bei der Verwendung von Retinol ist der tägliche Einsatz einer Sonnencreme unverzichtbar, da Retinol die Haut lichtdurchlässiger und dadurch angreifbarer für UV-A-Strahlung macht.

Feuchtigkeit

Feuchtigkeit ist für eine gesunde und strahlende Haut essenziell. Aufgrund von witterungsbedingten Strapazen, Heizungsluft und UV-Strahlung wird unsere Hautbarriere geschwächt und kann zugeführte Feuchtigkeit nicht mehr richtig speichern.
Die Folgen zeigen sich in einem müden, fahlen Teint sowie kleinen Trockenheitsfältchen.
Damit Ihre Haut gut durchfeuchtet bleibt, achten Sie bei dem Gebrauch von feuchtigkeitsspendenden Hautpflegeprodukten auf Inhaltsstoffe wie Glycerin, Panthenol, Allantoin, Aloe vera oder Hyaluronsäure. Wirkstoffe wie Ceramide und Sheabutter stärken die Barrierefunktion Ihrer Haut.

Wichtig: Achten Sie beim Kauf einer Feuchtigkeitscreme auf die Bedürfnisse Ihrer Haut. Sollten Sie unter trockener oder sehr trockener Haut leiden, sind Hautpflegeprodukte mit einer reichhaltigen Rezeptur zu empfehlen.
Bei öliger Haut ist es ratsam, zu leichteren Konsistenzen zu greifen, etwa in Form eines feuchtigkeitsspendenden Gels.

Lebensstil

Neben allseits bekannten Tatsachen wie der Verzicht auf Zigaretten und übermäßigen Alkoholkonsum, eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung, ist es auch hilfreich, den Fokus nach innen zu richten.

Wichtig: Seien Sie Ihrem Körper dankbar. Dafür, dass er Ihnen schon so lange ein Zuhause bietet. Dankbarkeit und Sanftmut sind wunderschöne Eigenschaften und immer noch das beste Anti-Aging Mittel – und das strahlen Sie auch aus.

Regelmäßiger Zahnarztbesuch als Garant für gesunde Zähne

Zahnarztbesuche stehen bei vielen Menschen ganz unten auf der To-Do-Liste und werden deshalb gerne aufgeschoben.
Jedoch tragen gesunde Zähne und ein hygienischer Mundraum einen essenziellen Teil zum körperlichen Wohlbefinden bei.
Aus diesem Grund ist ein regelmäßiger Gang zum Zahnarzt wichtig, um einerseits Folgeerkrankungen zu vermeiden, die von ungesunden Zähnen herrühren, und andererseits die Zahngesundheit aufrechtzuerhalten.
Doch wie oft sollte man zum Zahnarzt gehen, um möglichst lange gesunde Zähne zu haben?
Ein Aufriss über die Wichtigkeit von regelmäßigen Zahnarztbesuchen soll dabei helfen, Ihnen diese Frage zu beantworten.

Regelmäßige Zahnarztbesuche beugen ungesunde Zähne und Folgeerkrankungen vor

Für Erwachsene sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt wichtig, denn nur so können Zahnerkrankungen vorzeitig erkannt und behandelt werden, bevor die Beschwerden beginnen, die mitunter auch zu Folgeerkrankungen führen können.
Vor allem Menschen, bei denen sich schnell Zahnstein bildet, können somit eine frühzeitige Entwicklung von Zahnfleischentzündung- und rückbildung (Parodontose) verhindern.
Aber auch diejenigen, die auf einen vollständigen Zahnersatz angewiesen sind, sollten immer wieder den Zahnarzt aufsuchen.
So können Druckstellen und Entzündungen, die von ungenügender Mundhygiene verursacht werden, schnell erkannt und vorgebeugt werden.
Außerdem kann der Zahnarzt regelmäßig prüfen, ob die Vollprothese noch richtig sitzt und einwandfrei funktioniert.

Doch nicht nur für Erwachsene ist eine konstant immer wiederkehrende Zahnkontrolle wichtig, sondern auch für Klein-, Kindergarten- und Schulkinder.
Selbst wenn Kinder dieser Altersklasse noch über Milchzähne verfügen, die später durch richtige Zähne ersetzt werden, kann der Arzt dennoch in der Zahnvorsorge Aussagen über das Risiko von Karies oder über etwaige Zahnerkrankungen machen.
Außerdem kann der Zahnarzt Reutlingen die Zahnentwicklung des Kindes beobachten und Empfehlungen zur Mundhygiene sowie Tipps zur Ernährung geben.

Richtwerte für Kontrolluntersuchungen der Zähne

Allgemeinhin gibt es keine genauen Zahlen, die Ihnen vorschreiben, wie oft Sie im Jahr zum Zahnarzt gehen sollten.
Grundsätzlich liegt es in der Eigenverantwortung des Einzelnen, wie oft er seinen Zahnarzt besuchen und seine Zähne kontrollieren lassen möchte.
Zudem spielen auch die Lebensweise und Vorerkrankungen, die direkt oder zumindest indirekt mit der Zahngesundheit in Verbindung stehen, eine Rolle, wie oft man den Zahnarzt aufsuchen muss oder sollte.

Geht man jedoch von einem durchschnittlich gesunden Menschen mit einer ausgewogenen Lebensweise aus und zieht man zudem noch die Wichtigkeit einer regelmäßigen Untersuchung der Zähne in Betracht, die weiter oben beschrieben wurden, so kommt man zu folgenden Richtwerten, die besagen, wie oft man den Zahnarzt mindestens im Jahr besuchen sollte, um die Zähne langfristig gesund zu halten:

  • Bei Erwachsenen: Mindestens einmal im Jahr
  • Bei Kindern ab sechs Jahren: Mindestens zweimal im Jahr

Menschen, die ungesund leben oder Vorerkrankungen haben, bei denen die Zahngesundheit in irgendeiner Form eine Rolle spielt, sollten sich an den empfohlenen Richtwerten ihres Zahnarztes halten.

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