Warum sich ein Personal Trainer lohnt

Ein Personal Trainer lohnt sich und ist mittlerweile nicht mehr nur wohlhabenden Menschen und Top Verdienern vorenthalten. Egal ob man einfach nur ein Sportmuffel ist oder ein ambitionierter Athlet, der die nächste Stufe erreichen möchte, mit einem Personal Trainer ist alles möglich. Es gibt jedoch bestimmte Kriterien die dieser erfüllen sollte, im folgenden nun alle Punkte auf die man achten sollte, wenn man nach dem passenden Fitnesstrainer sucht.

Das Profisportler natürlich mit privaten Trainern arbeiten ist klar, doch vor allem für Anfänger lohnt sich dieser ebenso. Gerade diese Gruppe profitiert enorm vom persönlichen Coaching, da nicht nur stupide Übungen vorgeben werden, sondern gemeinsam ein Empfinden für Bewegungen erarbeitet wird und die Übungen korrekt und somit effizienter ausgeführt werden. Das sorgt nicht nur dafür, dass in einer kürzeren Zeit bessere Ergebnisse erzielt werden, sondern auch das Risiko einer Verletzung wird dadurch stark gesenkt.

Hat man bereits etwas mehr Erfahrung gesammelt, kann man durch ein Personal Training die Einheiten optimieren und auf ein konkreten Ziel hinarbeiten. Es sind viele Vorteile die ein solcher Trainer mitbringt, wie zum Beispiel:

  • von Anfang an die korrekte Technik erlernen
  • eine höhere Motivation
  • Maximaler Nutzen der Trainingszeit

Personal Trainer ist jedoch keine geschützte Berufsbezeichnung, weshalb man sich nicht durch tolle und eindrucksvolle Social Media Auftritte blenden lassen sollte, sondern es gilt darauf zu achten, ob dieser entsprechend qualifiziert ist. Ein Sportstudium oder eine Ausbildung sind gute Grundlagen und sprechen für einen guten und qualifizierten Personal Trainer. Auch stetige Weiterbildungen sind wichtig, denn die Wissenschaft sorgt stetig für neue Erkenntnisse und auch die Geräte verändern sich.

Zudem gibt es Coaches die auf bestimmte Sportarten spezialisiert sind, jedoch ist dies nicht unbedingt notwendig, da auch ein normaler Trainer bereits breit aufgestellt ist und in vielen Bereichen ein gutes Know How vorweisen kann. Jedoch ist es immer wichtig, dass der Trainer auch die eigenen Ziele vorlebt, dann kann man sich sicher sein, dass dieser weiß, wie man dorthin kommt.

Als Anfänger reicht es bereits, wenn man zwei mal pro Woche mit einem Personal Coach trainiert. Zunächst muss schließlich erstmal eine Basis erarbeitet sowie die Technik kennengelernt werden. Hat man die ersten Monate geschafft, dann kann das Training mit einem Trainer sogar auf einmal pro Woche reduziert werden, jedoch nur wenn man auch genug Motivation hat, die restlichen Einheiten selber durchzuführen. Alleine schon dadurch das man an einem festen Tag, zu einer festen Uhrzeit, mit jemandem zum Training verabredet ist, wird sich nicht kurzfristig dagegen entschieden oder die Einheit auf morgen, übermorgen oder nächste Woche verschoben.

Fitness wird allgemein immer preiswerter und auch Personal Trainer, Physiotherapie, EMS in Markdorf, Überlingen, Friedrichshafen, Ravensburg und Immenstaad am Bodensee kostet nicht mehr so viel wie früher. Sehr bekannte Trainer berechnen 200 bis 300 Euro pro Stunde, jedoch ist das nicht die Regel, normalerweise liegt der preis bei 80 bis 120 für eine Stunde. Davon muss man dann natürlich noch den Preis abziehen, den man sonst für ein Fitnessstudio zahlen würde. Wenn die Chemie stimmt, dann kann durch die persönliche Betreuung schnell ein gutes Ergebnis erzielt werden und das mit mehr Spaß sowie einer deutlich höheren Motivation.

Die richtige Matratze und das richtige Bett für Schlaf ohne unangenehme Folgen

Der Schlaf ist eine der wichtigsten Abschnitte des Tages für den Menschen. In dieser Zeit soll sich der Körper erholen und neue Energie tanken. Doch viele Menschen haben genau in dieser Phase große Probleme und können so auch über den Tag nicht die volle Leistung bringen. Den Schlaf sollte man also nicht unterschätzen und sich hier am die besten Bedingungen aufbauen die man haben kann. Dazu gehört natürlich auch das passende Bett und vor allem die passende Matratze.

Welche Matratze ist die richtige?

Das kann man so nicht sagen, da jeder Körper anders ist und die Vorlieben hierbei sehr weit auseinander gehen. Viele Menschen liegen lieber auf einer harten Matratze um einen guten Schlaf zu bekommen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr viele Menschen die mit diesen Matratzen überhaupt nicht klar kommen. Zudem gibt es sehr viele unterschiedliche Arten von Matratzen, sodass es nicht einfach ist die passende für einen selbst zu finden. Am besten testet man die Matratzen vor Ort um sich so selbst davon zu überzeugen, welche Art der Matratze die richtige ist. Wenn man die Matratzen testet wird man schnell merken, dass es hier extreme Unterschiede gibt. Wenn man zum Beispiel die Härtegrade der unterschiedlichen Matratzen ansieht, kann man hierbei viele Dinge selbst entscheiden.
Die Härtegrade gehen von H1 bis hoch zu H7 oder in manchen Fällen sogar H8. Je höher hierbei die Zahl ist, desto weicher wird die Matratze für einen ausfallen. Generell bewegt man sich bei der Wahl des Härtegrades aber nur im Bereich von H2 bis H5, da die anderen Härtegrade für die meisten Menschen dann doch deutlich zu hart oder weich sind. Wenn man auf diesen Matratzen und Betten Zürich Probe liegt, wird man selbst feststellen können welche Typ man dabei bevorzugt.

Der Kern der Matratze

Wenn man nun weiß welcher Härtegrad einem am ehesten zusagt, ist das aber auch noch nicht alles, da man hier auch noch weitere Dinge beachten kann. Es gibt zum Beispiel Matratzen mit Federkern oder nur aus Schaum. Auch wenn diese den gleichen Härtegrad haben, kann das Gefühl beim schlafen deutlich unterschiedlich sein. Als Kunde muss man hier selbst entscheiden welche Art einem mehr zusagt. Des weiteren gibt es auch hier noch weitere Dinge die beachtet werden sollte. Es gibt zum Beispiel noch die Memoryfunktion. Dabei hinterlässt man bei seinem typischen Schlaf quasi einen Abdruck des Körpers in der Matratze, sodass man sich jeden Abend in diesen hineinlegen kann. Das kann vor allem für die Haltung bei Schlaf sehr von Vorteil sein. Wenn Sie also auf der Suche nach der richtigen Matratze sind, sollten Sie sich immer wieder vor Augen führen, wie wichtig der Schlaf für einen selbst ist. Wenn man das verinnerlicht hat, nimmt man sich bei der Wahl der Matratze auch die nötige Zeit um am Ende die richtige Entscheidung zu treffen. Auch bei der Wahl des Bettes sollte man sich gut beraten lassen und nicht nur nach der Optik gehen, sodass man auch hier keinen falschen Einkauf tätigt und am Ende auch zufrieden ist.

Permanent Make-Up – Haltbarkeit und Risiken

Bei dem Permanent Make-up (Abkürzung PMU) handelt es sich um eine Bezeichnung für eine Art von kosmetischer Tätowierung im Gesicht. Dadurch werden mehrjährig künstliche erzeugte Lippenkonturen und Lidstriche im Gesicht hergestellt.

Dabei hat jedes Permanent Make-up eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Tätowierung. Der Grund liegt darin, dass Farbpigmente in Form einer Nadel bei einem Permanent Make-up in den tieferen Hautschichten dort untergebracht werden. Im Unterschied zu einer Tätowierung ist jedoch die Haltbarkeit bei diesem Make-up von der Zeitspanne her begrenzt. Diese zeitliche Begrenzung liegt daran, dass die Farbpigmente bei den Lidern, Lippen und Brauen (also den sensiblen Bereichen im Gesicht) nicht so tief, wie dies bei einer Körper-Tätowierung der Fall ist, eingelagert werden. Hinzu kommt noch, dass diese Körperbereiche wesentlich stärker einer UV-Strahlung ausgesetzt sind und diese Strahlung dann bleichend wirkt.

Die Haltbarkeit

Die Haltbarkeit von einem Permanent Make-up hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel die Menge des Farbeintrages, die gewählte Farbintensität, der gewählte Farbton, die UV-Beständigkeit und den vom Kunden verursachten persönlichen Verhaltensweisen und Gegebenheiten. Grundsätzlich sollte man sich hierbei stets an einen Experten für Permanent Make-Up München wenden.

Bereits vom ersten Tag der ersten Pigmentierung an beginnen die dort eingebrachten Farbpigmente über die Jahre hinweg leicht zu verblassen. Somit ist hier zum Beispiel bei den Augenbrauen eine Farbauffrischung nach 2 bis 3 Jahren und bei den Lippenkorrekturen und Lidstrichen nach 3 bis 5 Jahren dann wieder erforderlich.

Die Zeitspanne, bis die Pigmente durch ein Permanent Make-up wieder aus dem Körper ausgeschieden sind, dauert bis zu 7 Jahren.

Die Risiken

Auch wenn ein Permanent Make-up und eine Tätowierung unterschiedlich ist, gibt es jedoch bei beiden Vorgehensweisen dauerhafte Hautverletzungen am Körper. Somit sind Narbenbildungen sowie Pigmentstörungen auch bei einem Permanent Make-up möglich.

Außerdem ist es nicht so einfach. die implantierten Farben sowie Konturen zu entfernen, wenn hier eine fehlerhafte Anfertigung erfolgt ist oder diese nicht mehr gefallen.

Ebenso kann es bei dem Permanent Make-up auch zu eventuellen Farb-Unverträglichkeiten kommen. Sollten Farbbestandteile in die tieferen Hautschichten gelangen, besteht die Gefahr, dass diese dort in die Blutbahn eintreten und sich so im ganzen Körper verteilen können. Deshalb wird auch von behördlicher Stelle aus beim Tätowieren darauf hingewiesen, dass hier gesundheitliche Risiken auftreten können, welche von der Wissenschaft her nur in eingeschränktem Maße eingeschätzt werden können. Hier ist keine gesetzliche Vorschrift vorhanden, was die Qualität sowie die Reinheit der Tätowierer Farben anbelangt und dadurch wird auch keine Unbedenklichkeit garantiert. Ein solches Risiko gilt auch ebenso bei dem Permanent Make-up.

Anti-Falten und Hautpflege Produkte – Worauf sollte man achten?

Slow-Aging statt Anti-Aging – So verlangsamen Sie den Alterungsprozess Ihrer Haut

Hautalterung ist ein natürlicher Prozess, der im Laufe des Lebens nun mal stattfindet. Mit allen Mitteln dagegen anzukämpfen, führt bloß dazu, irgendwann traurig und verbittert dem eigenen Spiegelbild gegenüberzustehen und der Vergangenheit nachzutrauern.
Vielmehr sollten wir uns entspannen und neugierig unserer Zukunft entgegenblicken, denn: Anti-Aging existiert nicht – wie wir altern, ist zu einem großen Teil genetisch bedingt.
Die gute Nachricht: Es gibt Hautpflegeprodukte von Marken wie MBR, die den extrinsischen, durch äußere Einflüsse bedingten, Alterungsprozess verlangsamen.

Sonnenschutz

Die Wissenschaft geht davon aus, dass rund 80 % der durch äußere Faktoren erzeugten Hautalterung auf UV- und UV-A-Strahlen zurückzuführen ist.
Besonders UV-A-Strahlen, die etwa 90 % der UV-Strahlung ausmachen, sind gefährlich für unsere Haut – nicht nur hinsichtlich frühzeitiger Hautalterung.
Die langwelligen Strahlen, die tief bis in die Dermis dringen, können zu bösartigen Modifikationen im Erbgut unserer Zellen führen und sind in hohem Maße mitverantwortlich für die Entstehung von Hautkrebs.
Aus diesem Grund ist es dringend ratsam, täglich Hautpflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor zu verwenden.
Die regelmäßige Nutzung eines Sonnenschutzes empfiehlt sich überdies auch als präventive Maßnahme gegen vorzeitige Hautalterung. Die Freisetzung von freien Radikalen, die das hautstabilisierende Gerüst von Elastin und Kollagen angreifen und zersetzen, wird durch die chemischen und/oder mineralischen Sonnenschutzfilter wesentlich eingedämmt, sodass die Elastizität Ihrer Haut länger erhalten bleibt.

Wichtig: Beachten Sie, eine ausreichende Menge Sonnencreme aufzutragen, um den ausgelobten Lichtschutzfaktor zu erreichen. Für das Gesicht empfiehlt sich die Zwei-Finger-Regel.
Zu geringe Mengen mindern die Schutzleistung erheblich.

Retinol (Vitamin A)

Retinol ist neben einem guten Sonnenschutz der bisher einzige wissenschaftlich fundierte kosmetische Wirkstoff, der Falten nicht nur vorbeugt, sondern auch bereits vorhandene Fältchen und Linien nachweislich minimieren kann.
Darüber hinaus hat sich Retinol als ergänzende Hilfe im Kampf gegen Aknenarben und Altersflecken bewährt.
Da es sich hierbei um einen hochpotenten Wirkstoff handelt, sollten Sie darauf achten, das Produkt anfangs sehr langsam in Ihre Pflegeroutine einzuschleichen, um potenzielle Hautschädigungen zu vermeiden.

Wichtig: Bei der Verwendung von Retinol ist der tägliche Einsatz einer Sonnencreme unverzichtbar, da Retinol die Haut lichtdurchlässiger und dadurch angreifbarer für UV-A-Strahlung macht.

Feuchtigkeit

Feuchtigkeit ist für eine gesunde und strahlende Haut essenziell. Aufgrund von witterungsbedingten Strapazen, Heizungsluft und UV-Strahlung wird unsere Hautbarriere geschwächt und kann zugeführte Feuchtigkeit nicht mehr richtig speichern.
Die Folgen zeigen sich in einem müden, fahlen Teint sowie kleinen Trockenheitsfältchen.
Damit Ihre Haut gut durchfeuchtet bleibt, achten Sie bei dem Gebrauch von feuchtigkeitsspendenden Hautpflegeprodukten auf Inhaltsstoffe wie Glycerin, Panthenol, Allantoin, Aloe vera oder Hyaluronsäure. Wirkstoffe wie Ceramide und Sheabutter stärken die Barrierefunktion Ihrer Haut.

Wichtig: Achten Sie beim Kauf einer Feuchtigkeitscreme auf die Bedürfnisse Ihrer Haut. Sollten Sie unter trockener oder sehr trockener Haut leiden, sind Hautpflegeprodukte mit einer reichhaltigen Rezeptur zu empfehlen.
Bei öliger Haut ist es ratsam, zu leichteren Konsistenzen zu greifen, etwa in Form eines feuchtigkeitsspendenden Gels.

Lebensstil

Neben allseits bekannten Tatsachen wie der Verzicht auf Zigaretten und übermäßigen Alkoholkonsum, eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung, ist es auch hilfreich, den Fokus nach innen zu richten.

Wichtig: Seien Sie Ihrem Körper dankbar. Dafür, dass er Ihnen schon so lange ein Zuhause bietet. Dankbarkeit und Sanftmut sind wunderschöne Eigenschaften und immer noch das beste Anti-Aging Mittel – und das strahlen Sie auch aus.

Schmerzen im Fuß? Abhilfe schaffen mit Orthopädischen Einlagen

Die Füße sind ein wichtiger Bestandteil des Körpers. Sie werden täglich mit dem Körpergewicht belastet und stehen in direktem Kontakt zum Boden. Schmerzen im Fuß sind oft Anzeichen dafür, dass etwas im Körper nicht stimmt und können durch unterschiedliche Gründe verursacht werde. Diese können jedoch behandelt sowie gelindert werden. Fußschmerzen und Orthopädische Einlagen harmonieren in vielen Fällen sehr gut und durch die passenden Einlagen lässt sich der Schmerz lösen.

Ursachen für Schmerzen im Fuß

Heute sind eine Reihe von unterschiedlichen Gründen bekannt, welche Schmerzen im Fuß verursachen können. Dazu gehören folgende Diagnosen, welche jeweils vom Arzt nach einer entsprechenden Untersuchung bestimmt werden:

  • Knick-Senk-Fuß,
  • Hohlfuß,
  • Spreizfuß,
  • Instabilität im oberen Sprunggelenk,
  • Knochenschmerzen der Mittelfußbereich,
  • Fußfehlstellungen, die durch rheumatische Erkrankungen verursacht werden,
  • besonders verletzbare Fußsohlen bei Diabetes.

Es gibt ferner neurologische Gründe, welche Schmerzen durch die Muskulatur und Nerven auf die Füße übertragen, so wie die eventuell auftretende Beinlänge bei manchen Patienten. Chronisches Rheuma und der Knochenaufbau des menschlichen Körpers spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Mittlerweile gibt es eine Reihe verschiedener Behandlungen, welche eventuelle Fehler korrigieren und die Schmerzen beheben können.

Abhilfe schaffen mit orthopädischen Einlagen

Die Orthopädie bietet unterschiedliche Einlagen für eine entsprechende Körperkorrektur und somit Schmerzen lindern. Zu den Unterschieden der einzelnen Einlagen gehören zum Beispiel die Materialien, welche bei der Herstellung verwendet werden. Einige davon sind zum Beispiel:

  • Leder,
  • Kunststoff,
  • Kork,
  • Holz-Leder-Kombination,
  • Geleinlagen.

Die orthopädischen Einlagen sollten jeweils eine funktionelle Einheit bieten.

Warum sollten Sie orthopädische Einlagen in Erwägung ziehen?

Sie bieten eine praktische und diskrete Lösung, um Schmerzen in den Füßen zu lindern. Sie werden maßgefertigt und persönlich auf die eigenen Füße des Patienten angepasst. Sie bieten Stabilität, Sicherheit und ein bequemes Gehen.

Wie können Sie die richtigen Einlagen auswählen?

Indem Sie sich zuerst einen Termin bei ihrem Arzt geben Lassen. Nach einer entsprechenden Untersuchung erhalten Sie eine korrekte Diagnose, um die Ursache für die Schmerzen im Fuß festzulegen. Danach erhalten Sie die entsprechenden orthopädischen Einlagen verschrieben, welche sich am besten für ihre Füße eignen.

Welche orthopädische Einlagen gibt es?

Der Arzt unterscheidet jeweils nach Beschwerden und Therapieziel zwischen unterschiedlichen Einlegesohlen. So können diese korrigierende, stützende oder bettende Ziele verfolgen. Ferner gibt es auch Einlagen zur Ruhigstellung oder zum Ausgleich von Bein- oder Fußlängenunterschied.

Die orthopädischen Einlagen mit bettender Wirkung und Sohlen dienen hauptsächlich der Stoßdämpfung, um Beschwerden bei folgenden Erkrankungen zu lindern:

  • Reduziertes Weichgewebe der Fußsohle,
  • verletzbare Fußsohle (zum Beispiel bei Nervenerkrankungen)
  • bei rheumatischen Erkrankungen,
  • Platt-, Spreiz- und Hohlfuß,
  • schmerzhafte Fehlstellungen des großen Zehs, auch bekannt unter dem Namen Hallux valgus,
  • Fersensporn.

Orthopädische Einlagen können den Schmerz im Fuß lindern und bieten Ihnen somit bessere Lebensqualität. Vergessen Sie aber nicht, ihren Arzt dafür aufzusuchen. Somit vergewissern Sie sich, die richtige Wahl zu treffen, die sich ihren Anforderungen anpassen.

Zahnpflege – Wichtige Dinge für die alltägliche Pflege

Die perfekte Zahnpflege

Die Zähne sind sehr wichtig für ein strahlendes Lächeln. Außerdem ist es sehr wichtig, das Gebiss sauber zu halten, damit es gesund bleibt und Sie möglichst lange Freude an dem Gebiss und den Zähnen haben. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wobei es bei der Pflege der Zähne ankommt und geben Ihnen dabei einige Tipps.

Häufigkeit des Zähneputzens

Die Zähne sollten mindestens zweimal am Tag geputzt werden, damit die Hygiene nicht leidet. Am besten ist es, wenn die Zähne nach dem Abendessen und nach dem Frühstück geputzt werden. Plaque ist der größte Teil des Zahnbelags, welcher sich nur mit der Bürste putzen und entfernen lässt. Dieser entsteht durch den Speichel und aus Nahrungsresten. Außerdem ist er verantwortlich für die meisten Erkrankungen des Zahnfleischs und der Zähne. Die Zähne sollten dabei von jeder Seite, insgesamt etwa drei Minuten lang gereinigt werden. Sie sollten sehr sanft zu dem Gebiss sein, da ein zu starker Druck das Zahnfleisch verletzten kann. Wenn Sie sich nicht sicher sind, mit welchem Druck Sie putzen sollen, können Sie sich eine elektrische Zahnbürste holen, die ein Warnsignal abgibt, wenn der Druck zu hoch ist.

Zahnseide und verschiedene zusätzliche Bürsten

Besonders zwischen den Zähnen setzt sich oft Zahnbelag an, der mit einer normalen Zahnbürste nicht komplett entfernt werden kann. Die Zahnzwischenräume sollten somit auch jeden Tag mindestens einmal mit einer speziellen Bürste oder Seide gereinigt werden. Um das Zahnfleisch zu schonen, empfiehlt sich eine Zahnseide, die gewachst ist. Jedoch ist es am wichtigsten, dass Sie beim Zähneputzen gut klarkommen.

Urne – Kosten und Materialien

Die Feuerbestattung ist eine weitverbreitete Möglichkeit der Beisetzung. Haben Sie sich hierfür entschieden, stehen Sie schon bald vor der großen Auswahl der Urne. Dieser Beitrag soll Ihnen kurz die verschiedenen Varianten und Kosten dieses Bestattungsbehältnisses aufzeigen.

Welche Urnen gibt es?

Es gibt sie in 2 verschiedenen Varianten.
Aschekapsel
Eine Aschekapsel kommt bei jeder Einäscherung zum Einsatz. In diesen Behälter
wird die verbliebene Asche des Verstorbenen nach der Einäscherung im
Krematorium gefüllt. Sie ist ein einfaches Gefäß, welches kein besonderes
Aussehen hat.
Die Kapsel verfällt innerhalb der Ruhefrist (ca. 15 bis 30 Jahre). Der
Verfall hängt vom Material ab. Die Aschekapsel kann aus Maisstärke,
Eisenblech, Keramik oder Kunststoff bestehen.
Schmuckurne
Die Schmuckurne dient zur Verschönerung der eigentlichen Ascheurne. Soll der
Verstorbene unterirdisch beigesetzt werden, bestehen sie aus biologisch
abbaubaren Stoffen wie zum Beispiel Holz oder Terrakotta. Soll die Urne nicht
dem Erdreich überlassen werden, können Sie sich auch für robuste Materialien
wie Granit oder Marmor entscheiden. Beide Varianten haben die Option
äußerlich personalisiert und verziert zu werden (z. B. Gravuren oder Bilder).
Schmuckurnen gibt es, je nach Geschmack, in vielen verschiedenen Formen. Dazu
zählen zum Beispiel oval, würfelförmig, rund, pyramidenförmig oder auch
unregelmäßige Formen.

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Die Kosten der Urne sind sehr flexibel.
Die grundlegende Aschekapsel kostet ungefähr 20 Euro. Dies ist ein allgemeiner Richtwert und kann von Anbieter zu Anbieter etwas variieren.
Der Kostenaufwand für Überurnen/Schmuckurnen richten sich nach Qualität, Material und Verzierung. Die günstigsten Preise liegen bei ca. 30 Euro bis 200 Euro. Hierbei handelt es sich um schlichte Urnen, welche keine besonderen Verzierungen haben. Möchten Sie die Urne einzigartig und individuell gestalten, können sie die Preise bis auf 500€ belaufen.
Entscheiden Sie sich für eine Urne aus Holz, kostet diese ca. 60 Euro zuzüglich Kosten für die Verzierung. Keramikurnen beginnen bei ca. 100 Euro. Möchten Sie eine Urne zur überirdischen Bestattung haben, kostet hier zum Beispiel eine Marmorurne ca. 400 Euro. Möchten Sie die Kosten für die Verzierung einsparen, kann Ihnen die Gestaltung der Urne auch selbst überlassen sein. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Urne ganz nach Ihren eigenen Wünschen zu gestalten.

Wie Sie sehen, ist es gar nicht so einfach, die richtige Urne zu finden. Im besten Fall lassen Sie sich in einem Bestattungskaufhaus Ihres Vertrauens beraten. Die Mitarbeiter beratschlagen Sie individuell zu den verschiedenen Varianten und helfen Ihnen, entsprechend Ihrer finanziellen Vorstellung, eine geeignete Urne zu finden.

Bewegungsfreiheit im Alter mit der Unterstützung von einem Treppenlift

Ein Treppenlift bietet jedem Menschen, der in seiner Mobilität eingeschränkt ist oder vielleicht auch nur zeitweise eine Treppe als Hindernis erlebt, einen großen Vorteil. Egal ob es nur ein paar Stufen vor der Eingangstür sind oder das gesamte Treppenhaus, dass auf einmal wie eine unüberwindliche Barriere erscheint, der richtige Treppenlift hilft Ihnen, dieses spielend zu meistern.
Besonders Menschen, die schon lange in einem Haus wohnen, das sich über mehrere Etagen erstreckt, fragen sich oft, wenn das Laufen schwerer wird, ob sie jetzt auch noch umziehen müssen, um wieder angenehm wohnen zu können. Da ist der Einbau eines Treppenliftes oft die deutlich angenehmere Lösung.
Mit ihm ist der Gang in den Keller oder in die obere Etage wieder ganz einfach. Sie nehmen entspannt auf dem Sitz Platz und fahren an Ihren Zielort. Dort steigen Sie dann genauso leicht wieder ab.
Ein Treppenlift kann in nahezu jedes Haus eingebaut werden. Ihre Treppe wird vor dem Einbau ganz genau ausgemessen. Der Fachmann entscheidet dann mit Ihnen, ob der Verlauf des Treppenliftes besser an der Wand oder dem Treppengeländer entlang führt. Die Position der nächsten Steckdose entscheidet mit darüber, wo die Ladestation am besten untergebracht wird. Wenn das alles vom Fachmann genau überprüft wurde, kann ein entsprechender Treppenlift bestellt und angefertigt werden. Sie entscheiden, welche Art und Design von Stuhl Ihnen am besten zusagt.

Das Einbauen des neuen Lifts geht dann relativ schnell, je nachdem, über welche Länge er ich erstreckt.
Ist der Treppenlift fertig eingebaut, können Sie Ihre erste Probefahrt machen. Die meisten Treppenlifte lassen sich entweder direkt an der Armlehne steuern, können aber auch mit einem Handgerät gesteuert werden. Dadurch ist es möglich, dass Sie, wenn Sie am Tag zuvor gut zu Fuß waren und die Treppe selbstständig laufen wollten, am nächsten Morgen aber das Bedürfnis haben, lieber die Treppe hinunterzufahren, Sie Ihren Treppenlift ganz einfach zu sich rufen. Er fährt dann ruhig zu Ihnen, Sie steigen auf und fahren bequem die Treppe entlang.
Manchmal sträuben sich Menschen zunächst einen Treppenlift einbauen zu lassen. Sie haben das Gefühl, dass sie dadurch alt wirken. Doch das ist eine Sorge, die sich schnell als unwichtig erweisen wird. Denn auch die Menschen in Ihrer Umgebung werden froh und stolz auf Sie sein, dass Sie diesen Schritt gegangen sind und nun wieder frei am Leben in Ihrem Haus teilnehmen können. Außerdem ist Mobilität ein Thema, das nicht nur ältere Menschen betrifft. Auch jüngere Menschen können durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, ein solches Hilfsmittel zu benötigen.
Die Frage der Kostenübernahme sollten Sie vor dem Kauf mit Ihrer Krankenkasse abklären.

Barrieren sind Hindernisse, die mit dem richtigen Hilfsmittel überwunden werden können. Dadurch erscheint das ganze Leben deutlich lebenswerter. Ein lebenswertes Leben wünschen wir uns alle. Verdient hat es jeder Mensch.

Tipps für einen gesunden Schlaf

Gesunder Schlaf – Die besten Tipps

Guter Schlaf ist für die Regeneration und Erholung enorm wichtig. Doch wie schlafen Sie optimal und wie lange sollte geschlafen werden? Diese und weitere Fragen werden wir Ihnen in diesem Artikel mit einigen Tipps beantworten.

Viel Zeit an der frischen Luft sorgt dafür, dass der Tag-Nacht-Rhythmus nicht durcheinander kommt. Außerdem können Sie durch aktiven Sport oder einen Spaziergang an der frischen Luft müde werden. Somit können Sie dann leichter einschlafen und die Nacht durchschlafen.

Abends sollten Sie auf Kaffee, Energiegetränke oder süße Getränke im Allgemeinen vermeiden. Durch das Koffein in diesen Getränken schlägt das Herz schneller und erhöht somit den Puls. Sogar der Blutdruck kann bei der Einnahme von zu viel Koffein steigen. Somit kommen Sie abends nicht zu Ruhe und können nicht einschlafen oder wachen in der Nacht zu oft auf.

Um den Rhythmus nicht durcheinander zu bringen, sollten Sie jeden Tag zu der gleichen Zeit schlafen gehen und aufstehen. Viele Menschen schlafen am Wochenende deutlich länger, als an Arbeitstagen. Somit kommt der Rhythmus durcheinander und es fällt einem schwerer, rechtzeitig aufzustehen.

Eine angepasste und richtige Zimmertemperatur sowie frische Luft sollte beachtet werden, bevor Sie sich schlafen legen. Dabei sollte die Temperatur des Zimmers etwa bei 18 Grad liegen. Das Zimmer sollte vor dem Zu-Bett-Gehen gelüftet werden, um für eine gute und reine Luft während dem Schlaf zu sorgen.

Die äußeren Umstände sollten ebenfalls angepasst werden. Hierzu zählen zum Beispiel Lärm, die richtige Matratze und eine Abdunkelung des Schlafzimmers. Hierdurch sorgen Sie für eine optimale Schlafumgebung und für gute Erholung und Regeneration.

Außerdem sollten Sie nur schlafen gehen, wenn Sie wirklich müde sind. Es hat keinen Mehrwert, sich in den Schlaf zu zwingen, da man ansonsten in der Nacht zu oft wach wird und der Körper in keinen Tiefschlaf kommen kann. Zu wenig Tiefschlaf sorgt für zu wenig Regeneration.

Immunsystem stärken – Hilfreiche Mittel

Wie kann das Immunsystem gestärkt werden?

Unser Immunsystem ist essenziell, um uns gegen Bakterien, Pilze, Viren und anderen fremde Eindringlinge zu schützen. Nur durch ein optimales Immunsystem können wir dafür sorgen, die schädlichen Erreger zu bekämpfen und zu vernichten. Wenn das Immunsystem angegriffen wird und es somit schwach ist, haben Eindringlinge sehr leichtes Spiel, um Schäden an unserem Körper anzurichten. Was man dabei tun kann, um das System zu stärken, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Tipps für eine Stärkung des Immunsystems

Das Reduzieren von Stress ist ein sehr wichtiger Bestandteil, um das Immunsystem nicht unnötig auszureizen und es für Krankheiten durch die verschiedenen Erreger stets beiseite zu haben. Mit verschiedenen Techniken können Sie sich optimal entspannen. Hierzu zählen sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel Schwimmen. Auch Yoga wirkt sich positiv auf den Körper aus – Sowohl psychisch als auch physisch. Außerdem sollten Sie sich ausgewogen und richtig Ernähren. Eine gesunde Ernährung ist eine Basis für die optimale Regeneration. Nur durch die wichtigen Bauteile wie Aminosäuren können wir dafür sorgen, dass unser Körper optimal regeneriert ist. Hierzu zählt auch das wichtige Vitamin D, welches an der frischen Sonne produziert wird. Zudem sollte man genügend Wasser trinken, damit das Immunsystem versorgt ist. Ein gesunder Schlaf ist ebenfalls sehr wichtig für die optimale Regeneration. Rauchen, Alkohol oder andere Drogen schaden oder schwächen das Immunsystem. Daher sollten diese Substanzen weitgehend vermieden werden. Wechselduschen regen den Blutkreislauf an und sorgen für eine Stärkung des Immunsystems. Hierbei kann man ganz einfach bei dem Duschen warmes und kaltes Wasser abwechselnd anpassen und regulieren.
1 2