Länger nicht beim Zahnarzt gewesen? Darum ist regelmäßige Kontrolle so wichtig

Ein Termin beim Zahnarzt löst bei den meisten Menschen mulmige Gefühle aus. Folglich ist es nur natürlich, dass viele den Gang zum Zahnarzt meiden – dabei sind regelmäßige Zahnkontrollen wichtig und können wirklich schmerzhafte Behandlungen damit oft vorgebeugt werden.

Darum ist der regemäßige Zahnarztbesuch so wichtig

Schöne, weiße Zähne hat jeder gern – dennoch sollte nicht nur auf äußere Erscheinungsbild der Zähne, sondern vielmehr auch auf die Zahngesundheit selbst geachtet werden. Diese lässt sich am besten mit regelmäßigen Kontrollen beim Zahnarzt sicher stellen. Dieser untersucht die Zähne vor allem auf Löcher und Anzeichen für Karies. So können nicht behandelte Löcher in den Zähnen zu Schmerzen, vor allem aber auch zu Entzündungen des betroffenen Zahnes und der Zahnwurzel führen. Eine solche zu behandeln ist schließlich besonders schmerzhaft und kann sogar zum Verlust des Zahns führen. Genauso verhält es sich mit Karies. Diese früher als ‚Zahnfäule‘ bezeichnete Krankheit entsteht dann, wenn sich Bakterien auf den Zähnen anlagern. Dies führt zur Zerstörung des Zahnhartgewebes, was auf Dauer ebenso einen Zahnverlust zur Folge haben kann. Karies kann der Zahnarzt meist bereits an deutlichen Zahnverfärbungen erkennen – durch regelmäßige Kontrollen lassen sich hier zumeist schwere Verläufe vermeiden.

Regelmäßige Zahnkontrollen sind jedoch nicht nur wichtig, um bestimmte Krankheiten der Zähne vorzubeugen. Vielmehr kann der Zahnarzt bei seinen Kontrollen auch Zahnstein sowie unschöne Verfärbungen entfernen, die sich vor allem bei Zahnfehlstellungen oftmals in den Zahnzwischenräumen bilden.

Vor allem bei Kindern und Heranwachsenden kann der Zahnarzt schließlich auch Zahnfehlstellungen – die mitunter zu dauerhaften Kieferproblemen führen können – erkennen und entsprechende Überweisungen zu einem Kieferorthopäden vorbereiten.

Wie oft sollte man seine Zähne beim Zahnarzt kontrollieren lassen?

Als Faustregel gilt entsprechend der Empfehlung der Krankenkassen, dass man sich mit grundsätzlich gesunden Zähnen ein Mal pro Jahr beim Zahnarzt vorstellen sollte. Wer jedoch häufig mit Löchern, ohnehin schlechten Zahnzuständen oder gar regelmäßigen Schmerzen zu kämpfen hat, sollte den Zahnarzt häufiger im Jahr aufsuchen und seine Zahngesundheit prüfen lassen. Wer noch keinen Zahnarzt hat oder über einen Wechsel nachdenkt kann beispielsweise seinen Zahnarzt in Wien online finden.

Gesunde Zähne – gesundes Immunsystem

Der Mund und die Zähne werden oftmals auch als ‚Tor‘ zum Inneren des Körpers bezeichnet. Zudem sind die Zähne durch die Blut- und Nervenbahnen mit dem gesamten Organismus verbunden. Weisen die Zähne also Defekte auf oder sind sie entzündet und krank, wirkt sich das durch den Eintritt von Viren und Bakterien auch auf das gesamte Immunsystem aus. Daher riskiert man mit dem Vermeiden des Zahnarztbesuches nicht nur seine Zahngesundheit, sondern auch die gesamte Gesundheit seines Körpers.

Durch regelmäßige Zahnkontrollen schweren Erkrankungen vorbeugen
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man mit regelmäßigen Zahnarztbesuchen Zahnerkrankungen sowie anderen Erkrankungen des Körpers vorbeugen kann. So sind einfache Kontrollen der Zähne meist mit einem nur kurzen Zeitaufwand und keinen Schmerzen verbunden – vermeidet man die Kontrollen jedoch, riskiert man nicht selten weitaus unangenehmere Zahnarzttermine.

Was passiert beim ersten Besuch beim Kardiologen?

Der Hausarzt verweist seine Patienten immer dann an einen Kardiologen, wenn er einen Verdacht hat, dass eine Herzerkrankung beim Patienten bestehen könnte. Kein Wunder, wenn sich in Ihrem Bauch ein leicht mulmiges Gefühl breit macht, sollte Ihr Hausarzt Sie soeben an den Kardiologen überwiesen haben. Gut ist es, wenn Sie sich schon vor Ihrem Arzttermin damit vertraut machen, was bei einer kardiologischen Untersuchung auf Sie zukommen wird.

Planen Sie genügend Zeit ein

Ein Termin beim Kardiologen wird ein wenig länger dauern, als beim Hausarzt. Vor allem, wenn es sich um eine Erstuntersuchung handelt. Denn in deren Rahmen wird der Kardiologe Berlin Sie gründlich durchchecken und vorab den Überweisungsschein vom Hausarzt durchsehen. Darauf ist der Überweisungsgrund vermerkt und der Kardiologe erhält einen ersten Hinweis darauf, welche Beschwerden Sie haben. Vor der Erstuntersuchung müssen Sie, wie in allen anderen Arztpraxen, die Sie zum ersten Mal aufsuchen, einen Fragebogen ausfüllen. Hier werden eventuelle Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahmen, Ihre Beschwerden sowie Risikofaktoren abgefragt. Falls es aktuelle Laborwerte gibt, sollten Sie diese mitbringen. Danach folgt die Untersuchung, die bei einem Erstbesuch eine bis zwei Stunden dauern kann.

Das Arztgespräch

In den meisten Fällen ist ein einleitendes Arztgespräch zeitlich vor Untersuchungsbeginn angesiedelt. In Einzelfällen kann es aber auch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Das ist nicht problematisch, da der erste Besuch bei einem Kardiologen immer nach ähnlichem Schema verläuft. Beim Arztgespräch schildern Sie dem Kardiologen nochmals Ihre Beschwerden, die zu Ihrem Besuch in seiner Praxis geführt haben. Er wird Ihnen vertiefende Fragen stellen, zum Beispiel nach allen Indikatoren, die Probleme mit dem Herzen mit hervorgerufen haben könnten. Das können zum Beispiel ein stressiger Berufsalltag, eine angespannte Familiensituation oder eine ungesunde Ernährungsweise sein.

Die Untersuchung

Die körperliche Untersuchung ist der wesentliche Bestandteil jedes Erstbesuchs beim Kardiologen. In jedem Fall wird Ihr Blutdruck gemessen werden, und das ist bei einem Kardiologen alles andere als Routine. Denn ein dauerhaft erhöhter Blutdruck ist eine der Hauptursachen für sämtliche Folgeerkrankungen, die ein Kardiologe behandelt. Herz, Organe und die Blutgefäße können durch andauernd zu hohen Blutdruck massiv geschädigt werden. Weiterhin wird Ihr Herz per Ultraschall untersucht werden. Dabei überprüft der Kardiologe, ob Ihr Herz normal ausgebildet ist. Er misst dafür, unter anderem, die Größe der Herzkammern und sieht nach, ob eine davon krankhaft vergrößert ist. Weiterhin prüft er, ob die Herzwände verdickt sind, oder ob es Bewegungsstörungen in der Funktion Ihres Herzens gibt. Auch der korrekte Blutstrom wird mit einem Herzultraschall überprüft. Der Fachbegriff für diese Art der Untersuchung lautet Echokardiografie. Unter Umständen werden auch die Lungen und die Leber untersucht. Eine kardiologische Erstuntersuchung umfasst zudem ein Belastungs-EKG. Hier wird die Funktion des Herzens unter Belastung überprüft. Den Kontrapunkt hierzu bildet das Ruhe-EKG, das im Liegen abgenommen wird. Mit Hilfe beider EKGs kann der Arzt feststellen, ob Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden. Das können zum Beispiel Herzrhythmusstörungen, eine koronare Herzerkrankung, oder Herzschwäche sein. Das Belastungs-EKG kann zudem Aufschluss darüber geben wie schwer eine eventuell vorhandene Erkrankung bereits ist. Die Ergebnisse fasst der Arzt für Ihren Hausarzt im Arztbrief, der zeitnah an diesen versendet wird, zusammen.

Erholung für Körper und Geist durch eine Aktiv Reise

Es ist nicht jedermanns Sache, seinen Urlaub am Strand zu verbringen um rundum gegrillt, pardon: gebräunt, wieder in der Heimat zu landen.
Ein Erlebnisurlaub ist eine tolle Alternative und bietet im Freundeskreis mehr Gesprächsstoff als das Faulenzen am Strand.

Wasserratten genießen einen Tauch- und Schnorchelurlaub. Die Inselgruppe der Balearen bietet eine vielfältige Unterwasserwelt. In geführten Tauchgängen können auch Ungeübte die typische Flora und Fauna beobachten. Das Wasser als urerstes Element, in dem wir uns im Mutterleib bewegten, schenkt vielen Menschen ein ganz eigenes Gefühl der Geborgenheit.

Ebenfalls tief in die Erde führen Wanderungen in Höhlen. Dazu braucht es gar keine weite Reise, Sowohl Deutschland als auch Österreich nennen schöne Höhlen, teilweise auch Tropfsteinhöhen oder Rieseneishöhlen, ihr Eigen.

Vielleicht möchten manche Urlauber aber nicht in Richtung Mittelpunkt der Erde, sondern lieber dem Himmel nahe sein:
Bergtouren spielen sowohl im Massentourismus, als auch bei Individual- und Aktiv Reisen eine große Rolle. Der Anblick der mächtigen Berggipfel – wenn man sie vielleicht auch nicht besteigt – flößt Respekt ein und lässt den Wanderer eine Art von Demut fühlen. Das Grün der Wälder und Bergwiesen wirkt beruhigend und entspannend auf Geist und Seele und löst manche inneren Blockaden. Nicht umsonst hat Johanna Spyri ihre Clara zu Heidi und dem Almöhi in die Berge geschickt, wo sie dann gesund wurde.

Frei wie ein Vogel möchten Sie sein? Vielleicht ist ein Tandemsprung das Richtige für Sie. Ein bisschen Mut braucht es schon, sich in diese Weite hinunter zu stürzen, aber mit einem erfahrenen Fallschirmspringer als Begleiter sollte das Risiko möglichst klein sein. Wenn Sie es lieber gemütlicher haben, machen Sie doch eine Ballonfahrt! Wie der Ballon selbst, können auch Sie den Ballast des Alltags abwerfen.

Auf eigenen Füßen höhere Lagen erklimmen, können Sie auch auf verschiedenen Baumwipfelwegen. Mancherorts werden sogar Übernachtungen in luftigen Hotels angeboten – versichern Sie sich aber vorher, dass Sie nachts nicht schlafwandeln!

Nicht nur Naturfreunde können bei Tätigkeiten wie Wildwasserrafting, Hochseilklettern und ähnlichem im Urlaub aktiv sein.

Eine Thementour auf den Spuren eines Komponisten, Dichters oder Malers und Besichtigungen von besonderen Kirchen und Schlössern bieten ebenfalls Aktivität für Körper und Geist und lassen Sie vom Alltag abschalten. Mancherorts werden Malkurse abgehalten oder man kann sich in Workshops in alter Handwerkskunst üben. Töpfern, Schmieden, Spinnen und Klöppeln sind nur einige wenige Möglichkeiten, sich gestalterisch zu betätigen.

Mit dem Rucksack auf dem Rücken das eigene oder gar ein fremdes Land zu erforschen – das ist auch eine sehr spannende Sache. Unterwegs lernt man Land und Leute besser kennen, als in einem abgeschotteten Ferienressort!
Mit jüngeren Familienmitgliedern oder rüstigen Senioren in der Reisegruppe sollte die Strecke allerdings doppelt so gut geplant und auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Auch wenn Sie mit Hund oder Pferd unterwegs sind, sollte besonderes Augenmerk auf Labestationen, an denen auch Tiere willkommen sind, auf autofreie Strecken und Möglichkeiten, Proviant nachkaufen zu können, gelegt werden.

Vielleicht möchten Sie sich in ihrem Urlaub bei einer Hilfsorganisation sozial engagieren. Es muss nicht gleich eine Fahrt durch ein Minenfeld sein. Auch die Mithilfe in einem Altersheim, hineinzuschnuppern in die Arbeit der Cliniclowns, die den kranken Kindern Aufmunterung bringen, oder auf einem Bauernhof als Erntehelfer tätig zu sein, das sind Herausforderungen, für viele Menschen nicht alltäglich sind und deshalb den geistigen Horizont erweitern. Die Sich auf das eigene Leben, die eigenen Alltagstroubles, wird dadurch meist wohltuend anders…

Wofür dient die Physiotherapie?

Die Physiotherapie ist ein fester Bestandteil im Gesundheitswesen. Sie ist essentiell für den Körper und die Physiotherapeuten arbeiten eng mit Krankenhäusern und Allgemeinarztpraxen zusammen. Weiterhin schicken auch Orthopäden ihre Patienten oftmals zur Physiotherapie. Es kann verschiedene Gründe haben, weshalb die Therapie empfohlen wird, manchmal dient sie zur Vorbeugung und in anderen Fällen liegt leider schon ein schwererer, körperlicher Schaden vor, der durch die Physiotherapie verbessert werden soll.

Warum lohnt sich der Gang zum Physiotherapeuten?

Wenn es altersbedingte Leiden sind, ist es ratsam die Therapie fortlaufend zu führen, um die Muskeln und Gelenke zu fördern und die Beweglichkeit zu verbessern. Unabhängig vom Alter kann es jeden treffen, vor allem berufsbedingt können körperliche Verschleißerscheinungen oder Verspannungen junge Menschen treffen. Oder aufgrund eines Unfalls kann es erforderlich sein, dass eine Therapie langsam die Einschränkungen wieder in die Normalität kehrt. Zugegeben, es ist nicht mit einer Therapiestunde getan, der Arzt verschreibt meist 10 Stunden. Danach wird geprüft, ob weitere Rezepte für die Therapie notwendig sind. Bei schwerwiegenderen, körperlichen Problemen wird so ein Rezept immer wieder neu ausgestellt und es beginnen neue 10 Stunden. In schweren Fällen wird auch ein Dauerrezept ausgestellt. Es gibt Krankheiten, wie zum Beispiel Fibromyalgie oder Multiple Sklerose, bei denen Körperschmerzen zum Krankheitsbild dazugehören. Hier muss man rechtzeitig entgegenwirken und alles unternehmen, um eine Verschlechterung des Zustandes zu vermeiden. Die Physiotherapie wird in solchen Fällen auch zur Vorbeugung eingesetzt. Es reicht oft aus, einmal in der Woche zur Therapie zu gehen, in heftigeren Fällen findet die Therapie bis zu 5 Mal pro Woche statt.

Nachhaltige Hilfe

Der oder die Physiotherapeut/in kann dem Patienten wertvolle Tipps geben. In erster Linie führt er die Übungen durch und hat auch allerlei Equipment in seiner Praxis für Physiotherapie in Lüneburg. Trampolin, Bänder, Matten, Geräte zur Muskelentspannung u. v. m. Es geht darum auf sanfte Art und Weise Linderung der Beschwerden zu bewirken. Es ist sehr erwünscht, die gelernten Übungen zu Hause weiter auszuführen, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Sie werden in der Physiotherapie sehr viel lernen und sich diese Tipps mit nehmen. Bewegung tut gut und das sollte man auch zu Hause beherzigen. Spazieren gehen, Walken, Dehnungsübungen, Fitness wirken sich positiv auf Körper und Geist aus.

Was genau macht ein Heilpraktiker?

Trotz modernster Behandlungsmethoden und Diagnosetechnologien trauen viele Menschen der heutigen Schulmedizin nicht. Sie suchen vielmehr die Hilfe von Heilpraktikern. Doch was versteht man unter dem Berufsbild und was genau macht ein Heilpraktiker?

Der Heilpraktiker im Vergleich zum Arzt

Im Gegensatz zu den klassichen Ärzten, die ihre Zulassung entsprechend eines Hochschulstudiums bekommen, benötigen Heilpraktiker kein solches Studium. Sie brauchen zwar eine staatliche Erlaubnis, aber keine Approbation, also Genehmigung, zur Berufsausübung. Dies unterscheidet sie maßgeblich von Ärzten oder Psychotherapeuten. Zudem gibt es für die Ausbildung als Heilpraktiker keine strikten Vorschriften – so existieren verschiedene Ausbildungsmodelle wie etwa auch Online-Kurse. Darüber hinaus dürfen Heilpraktiker, die grundsätzlich dem Heilpraktikergesetz unterfallen, auch keine verschreibungspflichtigen Medikamente ausstellen oder Geburtshilfe betreiben – dies bleibt Ärzten vorbehalten. Sie arbeiten schließlich eigenverantwortlich und üben einen freien Beruf im Sinne des Einkommenssteuergesetzes aus.
Aber was genau macht ein Heilpraktiker Filderstadt, wenn er kein Arzt im herkömmlichen Sinne ist?

Was genau macht ein Heilpraktiker?

Das Ziel von Heilpraktikern ist das Selbe, wie das eines Arztes – so arbeiten auch Heilpraktiker mit dem Ziel, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Dabei beruht die Arbeit von Heilpraktikern jedoch auf der Naturheilkunde. Außerdem haben Heilpraktiker stets einen ganzheitlichen Ansatz, weshalb sie bei ihren Diagnose- und Behandlungsmethoden den Gesundheitszustand des gesamten Körpers im Blick haben.
Die Frage, was ein Heilpraktiker genau macht, lässt sich daher ganz einfach beantworten: ein Heilpraktiker diagnostiziert und behandelt Krankheiten – jedoch auf sanfte Weise und ohne schuldmedizinische Methoden, wie beispielsweise einer Medikamententherapie. Vielmehr berufen sich Heilpraktiker stets naturheilkundliche Behandlungsansätze. Dazu gehören zum Beispiel die Bewegungstherapie, die Homöopathie, die Phytotherapie, bei der Pflanzenwirkstoffe zum Einsatz kommen, die Hydrotherapie – die sogenannte ‚Wassertherapie‘ – oder die Ernährungstherapie (‚Diätetik‘). Mit derartigen Naturheilverfahren versuchen Heilpraktiker vor allem, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und zu unterstützen, um starke Medikamentengaben oder Operationen zu vermeiden.
Wer also die Hilfe eine Heilpraktikers sucht, kann sicher sein, dass er die Praxis nicht mit einem Stapel voller Rezepte verlässt. Vielmehr wird man vom Heilpraktiker ausreichend Anweisungen für eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise bekommen sowie die Empfehlung zu bestimmten Naturheilverfahren, welche ein Heilpraktiker regelmäßig selbst durchführt.

Heilpraktiker als Alternative zur Schulmedizin?

Die Entscheidung zwischen Schulmedizin und Heilpraktiker bleibt jedem selbst überlassen. Vor allem bei unklaren Symptomen oder leichten Krankheitsverläufen kann ein Heilpraktier jedoch eine gute erste Wahl sein, um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen, ohne sofort starke Medikamente einzunehmen oder einen Operationsmarathon zu starten.

Whirlpool: Eine Quelle für mehr Gesundheit und Vitalität?

In einem Whirlpool zu liegen ist wohl eine der entspanntesten Möglichkeiten, um seinen Körper zu regenerieren. Durch verschiedene Düsen innerhalb des Whirlpools werden kraftvolle Wasserstrahlen erzeugt, die eine angenehme Wassermassage generieren können. Durch die Verwendung von zusätzlicher Luft im Wasser kann der Massagedruck verstärkt werden.
Der verstärkte Massagedruck sorgt für eine angenehme Wohlfühlatmosphäre, die Whirlpools beliebt machen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie ein Whirlpool zu Ihrer Gesundheit und Vitalität beitragen kann und wie Sie Whirlpools online kaufen können.

Welche Auswirkungen ein Whirlpool auf Ihre Gesundheit haben kann

Der Aufenthalt in einem Whirlpool sorgt für Entspannung. Doch die Entspannung ist nicht der einzige positive Effekt, der ein Aufenthalt in einem Whirlpool mit sich bringt. Ein Whirlpool-Bad wirkt sich direkt auf Ihre Gesundheit aus, sodass Whirlpools zur medizinischen Behandlung wie in Reha- und Kureinrichtungen sowie Spas eingesetzt werden.

Die Kombination aus warmen Wasser, Wasserdruck, Auftrieb und dem Reibungswiderstand durch Massagedüsen sorgt positiv für Ihre Gesundheit und Vitalität.
Je nach Wärmegrad des Wassers kann die Muskulatur des Körpers entspannt und entlastest werden.
Beispielsweise empfehlen Gesundheitsexperten bei Verspannungen und Rückenschmerzen eine Temperatur zwischen 37 und 40 Grad Celsius, um diese zu lindern.
Wer unter Muskelkater leidet, sollte die Wassertemperatur zwischen 35 und 37 Grad Celsius einstellen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

Nicht nur körperliche Beschwerden können mit einem Whirlpool geheilt werden, sondern psychische Beschwerden.
Anspannungen und Stress sind nach einem Bad im Whirlpool wie weggespült und Sie fühlen sich anschließend in Ihrem Alltag entspannter und befreiter.

Regen Sie Ihre Durchblutung an

Um für einen gesunden Lebensstil zu sorgen, ist eine gute Durchblutung Ihrer inneren Organe essentiell. Ein Whirlpool-Bad kann zu einer besseren Verteilung Ihres Bluts innerhalb des Körpers beitragen. Zusätzlich werden die Blutgefäße erweitert und der Blutdruck reguliert.

Probleme beim Einschlafen? Nach einem Whirlpool-Bad problemlos Einschlafen

Um schnell und angenehm einschlafen zu können, ist eine sinkende Körpertemperatur von Nöten. Ein Bad im Whirlpool kann dabei behilflich sein, obwohl die Körpertemperatur aufgrund des warmen Wassers während des Bads ansteigt. Empfehlenswert ist ein Bad bei 36 bis 40 Grad Celsius bei einer Gesamtdauer von 15 Minuten. Nach dem Bad im Whirlpool sinkt Ihre Körpertemperatur schneller und es wird Ihnen leichter fallen, einzuschlafen.

Insgesamt kann man ein Bad im Whirlpool als eine Quelle für mehr Gesundheit und Vitalität bezeichnen. Körperliche Anspannungen und Verkrampfungen werden gelindert. Eine Wassermassage ist wohltuend für eine Entspannung des gesamten Körpers. Zusätzlich werden psychische Belastungen behandelt, die durch Stress im Alltag nicht immer unvermeidlich sind.
Lassen Sie sich von einem Whirlpool-Bad als Quelle für mehr Gesundheit und Vitalität überzeugen und starten Sie Ihren Alltag mit mehr Lebensenergie.

Bauchnabelpiercing stechen lassen – Risiken und wichtiges

Piercings gehören für viele Menschen zu ihrem Leben. Sie betrachten den Körperschmuck als persönliches Accessoire. Jugendliche ab dem 14. Geburtstag dürfen sich in einem Piercingstudio ein Bauchnabelpiercing stechen lassen und können darauf hin auch ein Bauchnabelpiercing kaufen in einem der zahlreichen Piercing-Shops, sofern ihre Eltern die Zustimmung erteilen. Piercer sind verpflichtet, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Allerdings müssen besonders junge Menschen wissen, dass Piercings grundsätzlich Risiken beinhalten.

Das Gespräch mit den Eltern

Seriöse Piercer halten sich an die Regeln und werden keinen Minderjährigen ohne die Einverständniserklärung der Eltern piercen. Jugendliche bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres müssen wissen, dass sie sich bis dahin in der Wachstumsphase befinden und die Haut sich weiter dehnt. Wer sich zu früh ein Bauchnabelpiercing stechen lässt, kann in der Folgezeit Probleme bekommen. Häufig kommt es zu Rissen und Blutungen und das Piercing muss umgehend entfernt werden. Anschließend ist die Wunde zu versorgen, damit sie sich nicht verschlimmert und eine schwere Entzündung entsteht.

Jugendliche sind also auf der sicheren Seite, wenn sie das Gespräch mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten suchen. Nicht alle Eltern werden kommentarlos ihre Zustimmung erteilen, deshalb gilt es, Überzeugungsarbeit zu leisten. Das funktioniert am besten, wenn junge Menschen ihre Eltern über die Risiken und Nebenwirkungen aufklären. Außerdem, was zu tun ist, damit Infektionen erst gar nicht auftreten. Das zeigt den meisten Eltern, dass sich ihr Kind mit dem Thema auseinandergesetzt hat und Verantwortung übernimmt.

Kompetentes Piercingstudio auswählen

Jeder, der sich piercen lässt, kann unangenehme Erfahrungen sammeln. Einige sind auf bestimmte Materialien allergisch. Wird trotzdem ein Bauchnabelpiercing eingesetzt, dann stößt der Körper den Fremdkörper (Piercing) schnell ab. Es entsteht eine Wunde und es kommt mit hoher Sicherheit zu einer Infektion. Wer bereits weiß, dass er oder sie Allergien hat, kontaktiert zunächst seinen Hausarzt, um die Risiken besser einschätzen zu können.

Das Bauchnabelpiercing ist ausschließlich in einem kompetenten Piercingstudio stechen zu lassen. Einerseits verfügen die Piercer dort über die nötige praktische Erfahrung, andererseits sind sie auch im medizinischen Teil ihrer Tätigkeit ausgebildet. Das Studio muss absolut sauber sein, die Geräte steril gereinigt und jedes Piercing muss steril verpackt sein. Das sind Grundfaktoren, die vorher zu testen sind. Wer sich piercen lassen möchte, vereinbart für ein potenzielles Bauchnabelpiercing einen Beratungstermin. So lässt sich am einfachsten prüfen, ob das Piercingstudio seriös ist und alle Vorschriften einhält.

Komplikationen mit einem Bauchnabelpiercing

Der Bauchnabel wird schlechter mit Blut versorgt als andere Körperregionen. Die Wunde, die beim Bauchnabelpiercing einsetzen entsteht, heilt viel langsamer. Das kann bis zu einem Jahr dauern und in der Zeit treten oft Komplikationen auf. Die Wunde am Bauchnabel ist täglich zu reinigen und mit einer Wundcreme zu versorgen. Die Kleidung auf dem Bauchnabel verlangsamt den Heilungsprozess durch die Reibung. Außerdem kann das Bauchnabelpiercing in der Kleidung hängen bleiben, wenn sich Fasern um das Piercing wickeln. Keinesfalls sollten Bauchnabelpiercingträger ihr Kleidungsstück zu schnell ausziehen.

Bei einigen bildet sich ein Granulom, ein gutartiges Gewebe, welches auf der Wunde des Bauchnabelpiercings wächst. Die bildet der Körper bei lang anhaltenden Wunden. Die Stelle ist trocken zu halten, Reibungen sind zu vermeiden und in jedem Fall ist ein Arzt aufzusuchen, der die weitere Behandlung bestimmt.

Entspannen mit Hilfe einer Thaimassage

Die thailändische Massage wird häufig mit einer Erotikmassage verwechselt. Dabei hat die Kunst der Thaimassage Berlin nichts Erotisches. Die Massagetechniken unterscheiden sich deutlich von einer herkömmlichen Wellnessmassage. Die Bewegungen während der Massage, bei dem der gesamte Körper mitarbeitet, ähneln eher einem Yogatraining. Sie hilft, sich vollkommen zu entspannen und Blockaden im Körper zu lösen.

Wesentliche Merkmale der Thaimassage

Thaimasseure nutzen nicht nur ihre Hände für die Massagetechniken. Es ist üblich, seine Handballen ebenso einzusetzen wie die Ellbogen und Füße. Ein weiteres Element ist das Gewicht des Masseurs, mit dem Druck auf bestimmte Punkte im Körper ausgeübt wird. Das hilft unter anderem dabei, dass sich Verspannungen in der Muskulatur lösen und sie ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

In der ayurvedischen Lehre, die Teil der Thaimassage ist, gehen Lehrende davon aus, dass im Körper Energieströme enthalten sind. Diese kreuzen sich und die sind unter dem Namen Marmapunkte bekannt. Richtig massiert sorgen die für eine Anregung der Blutzirkulation. Im Zusammenhang mit der Massage der Maarmapunkte werden verschiedene Gliedmaßen des behandelnden Körpers gedehnt und gedreht. Dazu nimmt der Behandelte Positionen ähnlich wie beim Yoga ein, um den Körper zu entspannen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Wissenschaftler weltweit beschäftigen sich mit der Thaimassage und prüfen, inwieweit diese sich positiv auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt. Selbst Schulmediziner sehen die Thaimassage als ein sehr wirkungsvolles Konzept zur Unterstützung einer Behandlung. Bisher konnten sie herausfinden, dass die Massage aus Thailand dabei hilft, Muskelverkrampfungen zu lösen. Des Weiteren hilft die richtige Anwendung der Thaimassage Schmerzen zu lindern.

Das können sowohl Kopf-, Rücken- aber auch Magenschmerzen sein. Menschen, die sehr sensibel mit dem Magen auf Ereignisse reagieren, können durch eine Thaimassage den Zustand ausbalancieren. Ziel bei der Thaimassage ist es, die Organe und das Gehirn zu stärken, dass dieses nicht jede belastbare Information an bestimmte Organe im Körper weiterleitet. Letztlich sind Magenschmerzen aufgrund eines außerordentlichen Ereignisses eine Reaktion des Gehirns. Im Magen steigt der Säurespiegel binnen Sekunden an. Das führt zu Krämpfen und Schmerzen und zu einer flüssigen Ausscheidung über den Darm.

Stress lagert als Hormon im Blut. Um die Stresshormone im Blut zu senken, hilft die Thaimassage. Personen, die beruflich und/oder privat häufig gestresst sind, benötigen keine Psychopharmaka, sofern keine eindeutige psychische Erkrankung vorliegt, sondern eine Entspannungskur. Die Thaimassage ist dafür laut verschiedenen Studien in Oxford geeignet.

Immer wieder berichten Personen, die eine Thaimassage genossen haben, dass es den Stoffwechsel anregt. Die Thaimassage eigne sich als Unterstützung bei der Diätumstellung.

Professionelle Thaimasseure finden

Nicht jeder Masseur eignet sich für eine Thaimassage. Es gibt zu viele Unterschiede zu anderen Massagetechniken, dass es wichtig ist, dass die Masseure zertifiziert sind. Interessenten sollten sich vor der ersten Behandlung das Zertifikat zeigen lassen. Masseure, die eine hochwertig gelehrt wurden, haben Thaimassage-Schulen in Bangkok besucht und dort ihre Ausbildung abgeschlossen.

Bei der Thaimassage handelt es sich um einen engen Körperkontakt. Hygiene ist ebenso wichtig wie die nötige Distanz zwischen den Personen, wie bereits erwähnt, hat die Thaimassage nichts mit einer erotischen Massage zu tun.

Ab wann wird ein Hörgerät benötigt?

Das Hören ist einer unserer wichtigsten Sinne und bildet den Grundstein zur Kommunikation und zu sozialem Miteinander. Es stellt einen überaus komplexen Vorgang dar, bei dem mehrere voneinander abhängige Komponenten zusammenwirken. Fällt eines dieser Elemente aus, führt dies zu Hörproblemen und kann das Tragen eines Hörgerätes erforderlich machen. Diese sind heutzutage fortschrittliche und hochentwickelte Wunderwerke der Technik, die sich dezent und unauffällig im Ohr platzieren lassen.

Welche Gründe gibt es für den Hörverlust?

In den meisten Fällen handelt es sich um altersbedingte Schwerhörigkeit. Die Ursache liegt hierbei im Verschleiß der Haarzellen, die sich im Innenohr befinden, genauer gesagt in der sogenannten Hörschnecke (Cochlea). Der Verlust dieser Sinneszellen, deren Funktion es ist, Schallsignale in elektrische Impulse umzuwandeln, ist nicht rückgängig zu machen. Einzige Hilfe gegen diesen schleichenden Hörverlust stellt die Versorgung mit einem Hörgerät dar. Auch die hohe Lärmbelastung in Industrieländern ist zunehmend an einer Minderung des Hörvermögens beteiligt – betroffen sind hiervon sogar jüngere Menschen. Ebenfalls verantwortlich für einen Rückgang der Hörfähigkeit kann eine Krankheit sein, die im Ohrbereich Entzündungen hervorruft, man denke nur an die gefährliche Borreliose, Mumps oder Mittelohrentzündung. Ein weiterer Auslöser für schlechtes Hören ist schlichtweg ein verstopfter Gehörgang, was meist nur am Ohrenschmalz liegt, aber auch auf ein Abzess hindeuten kann. Abschließend ist noch ein Trauma, bedingt durch eine Explosion oder einen lauten Knall, als Grund für einen teilweisen oder kompletten Verlust der Hörfähigkeit zu nennen. In jedem Fall ist eine Untersuchung beim HNO-Arzt nötig, um herauszufinden, wie schwer die Hörfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen wurde und ob die Nutzung eines Hörgerätes sinnvoll ist.

Symptome, die auf eine Innenohrschwerhörigkeit hindeuten

– Gespräche können nur schwer mitverfolgt werden, der Schwerhörige hat den Eindruck, sein Gegenüber spricht zu leise oder undeutlich
– Geräusche wie die Türklingel oder das Telefon werden überhört
– Die Lautstärke des Fernsehers oder der Musikanlage ist sehr hoch eingestellt
– Hintergrundgeräusche können nur noch schlecht herausgefiltert werden (z.B. beim Restaurantbesuch)
Da die Hörminderung meist sehr langsam voranschreitet, fällt es dem Betroffenen oftmals gar nicht auf. Hier sollten Familienangehörige oder Freunde möglichst früh aktiv werden und unbedingt zu einem kostenlosen Hörtest raten. Dieser wird vom Hörgeräteakustiker für Hörgeräte Berlin oder HNO-Arzt durchgeführt und liefert erste Anhaltspunkte darüber, wie stark die Hörleistung eingeschränkt ist. Darauf aufbauend können die weiteren Untersuchungen erfolgen, bei denen dann entschieden wird, ob ein Hörgerät zur Verbesserung der Hörfähigkeit geeignet ist. Dabei wird mittels bestimmter Parameter geprüft, ob die Indikation für ein Hörgerät besteht.

Zwei Hörgeräte für räumliches Hören im Gleichgewicht

Meist wirkt sich die Schwerhörigkeit, die altersbedingt oder durch Lärm verursacht wurde, auf beide Ohren gleich stark aus. Aber selbst wenn der Hörverlust auf einem Ohr weniger stark ausgeprägt ist, wird empfohlen, auf beiden Seiten eine Hörhilfe zu tragen. Bei der Nutzung von nur einem Hörgerät kann es nämlich passieren, dass das nicht versorgte Ohr das Hören buchstäblich verlernt. Man kann das sehr gut mit einem Muskel, der nicht trainiert wird, vergleichen. Das menschliche Hören funktioniert aber binaural, was bedeutet, dass eine räumliche Lokalisation von Schallwellen nur durch beidseitiges Hören möglich ist. Dies kann besonders im Straßenverkehr lebensrettend sein.

Wie Stress die Gesundheit beeinflusst

Was ist Stress überhaupt?

Nach der Gesundheitsberichterstattung des Bundes wird Stress definiert als „ein Zustand der Alarmbereitschaft des Organismus, der sich auf eine erhöhte Leistungsbereitschaft einstellt“.
Das digitale Zeitalter, die steigenden Anforderungen an sich selbst und im Beruf haben einen entscheidenden Einfluss auf die Menschen. Dieser Einfluss hinterlässt nicht nur unerhebliche Spuren auf die Gesundheit.

Stress ist nur dann schlecht, wenn er zu einem Dauerzustand wird

Stress wird im Gehirn ausgelöst und stellt den Körper auf eine allgemeine Abwehrreaktion ein. Die dabei entstandenen Stressreize lassen im Körper Stresshormone ansteigen. Diese kommen erst dann wieder ins Gleichgewicht, sobald die Stresssituation vorbei ist. Der Körper fängt an, sich zu erholen.

Bei chronischem Stress bleiben die Stresshormone dauerhaft hoch und der Körper befindet sich in einem dauernden Erregungszustand. Dieser chronisch wirkende Zustand hat, anders als der positive Stress, Folgen für Körper und Psyche und wird als negativer Stress bezeichnet.

Im Folgenden lesen Sie mögliche Folgen von negativem Stress auf Ihre körperliche und psychische Gesundheit

Körperliche Folgen:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Durch die hohe Konzentration an Stresshormonen wird Ihr Herzschlag beschleunigt. Wenn dies zu einem Dauerzustand wird, kann ein zu hoher Bluthochdruck entstehen. Ein hoher Blutdruck führt im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder einen Schlaganfall;
– Geschwächtes Immunsystem
Durch die dauerhaft belastete seelische Verfassung wird das Immunsystem geschwächt. Sie sind anfälliger für Infektionen;
– Diabetes Typ 2
Das Stresshormon Cortisol beeinträchtigt die Wirkung von Insulin. Dadurch reagiert die Bauchspeicheldrüse mit einer vermehrten Insulin-Ausschüttung. Das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, wird erhöht;
– Erhöhte Leberwerte
Das Stresshormon Cortisol sorgt bei dauerhafter Ausschüttung im Körper dafür, dass mehr Fett in die Leber eingelagert wird. Die Folge ist oft, an einer Fettleber zu erkranken;
– Hautausschläge
Stress verursacht oder verstärkt Entzündungen im Körper, die sich als entzündliche Hauterkrankungen widerspiegeln können. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und spiegelt die innere Balance wider. Neurodermitis und Rosazea können eine solche Folge sein;
– Magen-Darm-Erkrankungen
Chronischer Stress wirkt sich stark auf den empfindlichen Magen und Darm aus. Das dauerhaft im Körper vorhandene Cortisol kann Durchfall hervorrufen. Auch Sodbrennen und Magengeschwüre sind mögliche Folgen;
– Nächtliches Zähneknirschen und Verspannungen vor allem im Nackenbereich als Folge ständiger Anspannung sind weitere stressbedingte Körperreaktionen.

Psychische Folgen:
– Burn-out
Ein Burn-out ist ein Zustand chronischer Erschöpfung emotionaler und körperlicher Art, ausgelöst durch anhaltenden Stress. Falls Sie sich ständig müde, ausgelaugt und hilflos fühlen, stehen Sie wahrscheinlich kurz vor einer solchen psychischen Erkrankung;
– Panikattacken
Panikattacken können entstehen, wenn viele Stressfaktoren auf einmal auftreten und Sie sich regelrecht übermannt fühlen. Es entsteht in vielen Lebenssituationen ein Zustand intensiver Angst;
– Depressionen
Bei anhaltendem Stress wird der gesamte menschliche Organismus derart erschöpft, dass ein Zustand anhaltender Niedergeschlagenheit entsteht. Die darauf folgenden Stimmungsschwankungen sind gezeichnet von negativen Gedanken und Gefühlen. Diese Depressionen entstehen, weil der Gehalt der Stresshormone im Körper nicht im Gleichgewicht steht.

Nehmen Sie sich Zeit. Zeit für sich und Ihre Bedürfnisse. Lernen Sie durch ein Stress Coaching, wie Sie bewusst mit Stress umgehen können, denn Stress gänzlich zu vermeiden, ist schier unmöglich.
Entspannungstechniken, ein gutes Stressmanagement und Achtsamkeit im Alltag können eine hilfreiche Stütze dabei sein.

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